Gerade findet in Los Angeles die alljährliche Electronic Entertainment Expo, kurz E3, statt, die nun zum zweiten Mal wieder öffentlich zugänglich ist und wie schon in der Vergangenheit mit ordentlich Neuigkeiten und Infos zum Line-Up der Publisher und der drei Gaming-Giganten (Microsoft, Sony und Nintendo) im kommenden Jahr aufwarten kann – kurz, Millionen von Games-Verrückten gehen steil und feiern freudig ejakulierend das größte Gaming-Event des Jahres neben der GamesCom und der Tokyo Game Show. Da ich momentan ja mitten in der Down-Zeit der StarCraft 2 Beta und somit in der Gaming-Dürre stecke hatte ich tatsächlich Zeit den ganzen Trubel etwas mitzuverfolgen und haue jetzt ein paar Infos und Videos zu den meiner Meinung nach kommenden Blockbustern raus, auch damit der Blog hier mal wieder etwas bodenständiger wird und sich nicht völlig in den Weiten meiner Gedankenwelten verliert.

Fangen wir mal mit den großen Shows an. Wie erwartet ging es bei Microsoft und Sony neben den Games hauptsächlich um den jeweiligen Weg in das Zeitalter des interaktiven Gamings. Sony machte sich über die Wii lustig und gab vor allem den Verkaufsstart ihres neuen Motion Controllers Move bekannt: ab dem 15. September darf in Europa herumgefuchtelt werden. Microsoft nennt sein Natal, welches inzwischen auch Spracherkennung drauf hat, ab jetzt offiziell Kinect, womit sie es tatsächlich geschafft haben die Namensgurke Natal nochmal zu unterbieten, und zeigte Bilder vom neuen XBox 360 Design (Bild 1/ Bild 2) das im Juli auf den Markt kommen soll. Alles mehr oder weniger olle Kamellen also, der Trend dass jetzt alles interaktiv wird interessiert mich sowieso kaum, für das ganze Wii-Gewurschtel konnte ich mich nie wirklich erwärmen. Wenn ich mich bewegen will gehe ich raus und mache Sport, beim Zocken will ich maximal die Hände am Controller oder in der Chipstüte bewegen. Aber das ist ein anderes Thema.
Den größten Wumms hatte sowieso Nintendo mit seinem 3DS (Bild) in petto, der im Prinzip ein upgedateter DS mit 3D-Bild ist. 3D! Ohne Brille! Huiiiiiiiiiiiiii! Und das allerbeste daran: Ein Remake von Zelda – Ocarina of Time. IN DREIDREH!!!

Kommen wir zu den Spielen, zum wirklich interessanten Part. Hier will ich nur ein paar persönliche Highlights hervorheben, folgende Spiele habe ich mal weggelassen (die Videos könnt ihr aber nach dem Klick auch ansehen): Fable 3, Zelda: Skyward Sword, Halo: Reach, Gears of War 3, Deus Ex: Human Revolution, Silent Hill 8, Crysis 2. Generell würde ich aber jedem raten auf den “Mehr Videos”-Link unter dem jeweiligen Video des Spiels eures Interesses zu klicken, da gibt es dann meist noch Interviews und mehr Gameplay Szenen.
Star Wars – The Force Unleashed 2
Release: Oktober 2010
Auf: PC, Nintendo DS, PlayStation 3, Xbox 360, Nintendo Wii
Keine Frage, der erste Teil gehört meiner Meinung nach zu den besten Star Wars Games die je hergestellt wurden. Der indirekte Nachfolger von Jedi Knight hat alles vereint was ich mir von einem Jedi-Spiel gewünscht habe: Tolle Story und Charaktere, wunderschöne und abwechslungsreiche Settings im Star Wars Universum, und, am allerwichtigsten, Lichtschwert-Fights der Sonderklasse. Die langen Lichtschwert-Kombos und die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten mit den Kräften haben mich das Spiel insgesamt drei Mal durchspielen lassen, so lange bis ich jeden noch so abgefahrenen Move geschafft hatte. Links das Schwert in Richtung Gegner geworfen, rechts ein paar Storm Trooper per Blitz geröstet, den nächsten Gegner in die Luft gehoben, Schwert in den Bauch geschleudert und ihn auf die verblieben roten Punkte auf der Minimap katapultiert. Hach, war das wunderbar. Von mir aus könnte der Nachfolger komplett identisch sein, ein paar neue Moves, ein paar neue Maps und ich wäre sofort wieder mit dabei auf der dunklen Seite der Macht.
Portal 2
Release: Unbekannt
Auf: PC, PlayStation 3, Xbox 360
Tja, was soll man dazu sagen. The cake is a lie geht in die zweite Runde, alle die den ersten Teil kennen und lieben feiern jetzt schon und alle die keine Ahnung haben wovon ich hier spreche sollten vielleicht zum nächsten PC (oder inzwischen auch Mac) -affinen Freund ihrer Wahl gehen und sich beraten lassen. [...zeig mir den Rest!]
Some serious shit is going on. Langsam denke ich wahrlich darüber nach meinen fucking Blog komplett auf englisch umzustellen. Naja, vielleicht auch nicht. Egal, denn krasser Scheiß geht ab, irgendwie. Äktschn popäktschn. Einmal hat inzwischen Camerons Avatar Kassenprimus Titanic vom Thron der erfolgreichsten Filme aller Zeiten gestoßen (Quelle). Und ich will jetzt nichts von Inflation und sowas hören, fuck, Cameron muss dicke Eier haben, das geht ja gar nicht. 1,841 Milliarden Dollar in sechs Wochen! 1.841.000.000,00 Dollar. Das ist so viel wie… wie… mir fällt nicht mal was ein. Okay, sagen wir es so, im Durchschnitt geht ein Mensch einmal am Tag aufs Lokus und bringt Obama ins weiße Haus. Oder er kündigt Roberto Blanco die Miete, wie ihr wollt. Sorry, die mussten sein. Jetzt nehmen wir an, ein Ticket kostet grob 10 Dollar (Überlängenzuschlag, ihr Schweine!). Das würde bedeuten dass den Film schon 184.100.000 Menschen im Kino gesehen haben. Das widerum würde bedeuten dass, würden pro Sitzung genau 100 Leute ins örtliche Kino rennen um Avatar zu sehen, man insgesamt 1.841.000 Mal stuhlen müsste (klingt das etwa besser?), was grob 5171 Jahre wären, und was ich eigentlich damit nur sagen will, heilige Scheiße, wäre das ein riesen Haufen.
Weiter gehts. Miramax ist tot. Wooooooot?? Die 1979 gegründete von den Weinstein-Brüdern gegründete Produktions- und Verleihgesellschaft wurde 1993 von Disney aufgekauft, die seither der Schmiede für eher ungewöhnliche Filme wie Reservoir Dogs, Dogma oder Das Leben ist Schön unzählige Steine in den Weg schmissen. Höhepunkt der Zickereien war das Jahr 2004, als Disney der Firma die Veröffentlichung von Moores Fahrenheit 9/11 verbot, die Weinsteins den Film von ihrem Privatvermögen aufkauften und unter eigenem Label in die Kinos brachten. 2005 verließen die Brüder entgültig ihre Firma und ließen alle Rechte bei Disney, die dann gestern, am 29. bekannt gaben, die Firma zu schließen und alle Mitarbeiter zu entlassen. Dafür habe ich nur einen Kommentar, und auch der bringt das Niveau dieses sowieso schon viel zu vulgären Eintrags nicht wieder über die Gürtellinie: Wichser!
Manche werden sagen, scheiß doch drauf, ich sage, ja, scheiß doch drauf, scheiß doch auf Filme wie Wenn Träume fliegen lernen, Chicago, Gottes Werk und Teufels Beitrag, Shakespeare in Love, Good Will Hunting, Pulp Fiction, Der englische Patient, oder oben genannte. Waren sowieso alle richtig richtig mies, haben auch keinen versteckten Talenten und unbeachteten Sahnestückchen die ihnen angemessene Beachtung beschert, ne, echt nicht. Scheiß auf Tarantino, scheiß auf Kevin Smith.
Ab jetzt boykottiere ich alles was von Disney kommt. Alles! Moment, Avatar ist doch nicht von Disney, oder? Nein? Gut.
So, was noch. Vergessen. Egal.
Das Empire Magazin, Englands erfolgreichstes Filmmagazin, feiert sein 20jähriges Jubiläum und lässt zu diesem Anlass Steven Spielberg mal an den Redaktionstisch. Außerdem dabei: eine Fotoreihe bekannter Stars in deren größten Rollen, und diese Fotos sind nicht weniger als absolut fantastisch. Die gesamte Reihe gibt es hier zu bewundern.
Mal wieder etwas dieses und jenes. Auf Filmstarts wurden neue Bilder von Inglorious Basterds gepostet. Wenn ich Brad Pitts Unterkiefer sehe bekomme ich immer Lust auf selbigen einzuschlagen, ich weiß auch nicht wieso, ich hoffe das versaut mir nicht den Film. Ein Tarantino Streifen mit lauter deutschen Schauspielern, wird sicher interessant, und Christoph Waltz finde ich ja in fast jeder seiner Rollen toll.
Bleiben wir mal im deutschsprachigen Raum. Contact High ist eine österreichische Drogen-Gangster-Komödie, und da die Österreicher, wie Nilz richtigerweise feststellte (womit wir das “via” erledigt hätten), im Gebiet Comedy und Humor uns Deutschen meilenweit vorraus sind (ich erinnere da mal an maschek), und weil der Trailer auch super aussieht, wird der Film sicherlich top. Darum: vormerken!
Weiter geht es mit Kevin Smith, auch als Silent Bob bekannt, kreativer Kopf hinter den Clerks Filmen, hinter Dogma, hinter Jersey Girl, und so weiter und so fort. Im New York Magazine wurde heute ein Interview mit ihm veröffentlicht, in dem er, unter anderem, über seinen letzten Film “Zack and Miri make a Porno” spricht, welcher an den amerikanischen Kinokassen offenbar mehr als etwas gefloppt ist. Keine Ahnung wieviel genau der Film eingenommen hat, laut Smith wohl weniger als 60 Millionen, und das obwohl Seth Rogen mitspielt, der momentan in Hollywood ziemlich In ist. Nicht so In wie ich, aber trotzdem… ziemlich In. Ich habe den Film gesehen, nach anfänglichen Startschwierigkeiten – die ersten 10 Minuten Dialog handeln wirklich NUR von Sex, in jedem Satz – wurde ich irgendwann warm mit dem Film, und spätestens ab dem Casting mit einem grandiosen Jason Mewes gefiel mir der Film recht gut. Nicht wirklich herausragend, aber schon okay, und mit Elizabeth Banks, das muss reichen. Anscheinend haben die Amerikaner eine angeborene Aversion gegen alles mit Porno im Namen. Außer es ist ein Porno.
So, den letzten Punkt handle ich jetzt ganz quick ‘n dirty ab, weil mir die Zeit davonrennt. The Streets, oder besser gesagt Mike Skinner, mag ich schon lange, höre ich schon lange, sind immer wieder hörenswert, blablabla, bla, blabla, und der liebe Mike hat kostenlose Lieder zum Remixen ins Internet gestellt. Alles weitere hier. Kostenlos! Und legal! Mein lieber Scholli.
Mein Laptop spackt gerade so derbest rum, das ist unfassbar! UNFASSBAR! Wobei, eigentlich ist es eher der Firefox, aber der zieht den ganzen Rest mit in den Abgrund. Unfassbar. Alle 2 Minuten bleibt hier alles für ‘ne halbe Minute ste
hen. DA! Gesehen? Da könnt ich ausrasten. Ausrasten könnt ich da! Unfassbar ist übrigens das neue Modewort, wobei neu übertrieben ist, eher Ende 2008-neu. Ich kenne Leu
te (oah!) deren Sätze nur noch aus lauter unfassbaren Sachen bestanden. Unfassbar, und ein bisschen cool, aber wer weiß das schon so genau, vor allem aber auch nicht mehr ganz taufrisch, ist der Fall der jungen Amanda. Amanda, die in New York lebt, twittert, und lädt sich Filme per Torrent. Das a
llein (unfassbar…) ist gar nicht mal so außergewöhnlich, außergewöhnlich doof ist es dann allerdings beides zu verbinden und zu twittern was man sich so per Torrent ziehen will. In diesem Fall den Film Adventureland. “Ugh WHY IS ADVENTURELAND NOT ON TORRENTS YET?“, las man Mitte letzten Monats auf Amandas Twitteraccount. Und mit “man” meine ich “Miramax”, von denen der F
ilm ist, und die das Internet wohl nach Sätzen in denen ihre Filmtitel zusammen mit dem Wort “Torrent” vorkommen absuchen. Doch statt die Kavallerie zu schicken, antwortete Miramax per Twitter: “Cmon Amanda, don’t do it. #adventureland #fbi“.
Amanda gab sich (wohl im Witz) einsichtig und antwortete, ganz Frau (was das jetzt bedeuten soll weiß ich auch nicht), mit den Worten “Okay I won’t, JUST FOR YOU“, woraufhin Miramax sich bei ihr bedankte und ihr zwei Tickets für den Film im Kino anbot. Na wenn das mal nicht was ist.
Jetzt kann man sich natürlich auf den ersten Blick freuen und sagen, oha, na wenn das mal nicht ein nettes Statement von Miramax ist. Andererseits könnte man das auch für einen gut ausgetüftelten Werbegag halten, oder man könnte annehmen das Miramax gleichz
eitig mit dem rausschicken der Karten (“Danke für deine Adresse, Schlampe!“) auch direkt das FBI losschickte. Könnte man. Naja, sicherlich hat sich Miramax so einiges dabei gedacht, rein zu Amandas Freude haben sie das sicher nicht gemacht, trotzdem, ich finde die Aktion gut, Pro-Kino statt Anti-Piraterie.
(via)
Heute ist der Tag des Bieres, das haben wir bei der Arbeit zelebriert. Mit Bier. Olé!
Desweiteren habe ich mich heute doch tatsächlich auf Twitter angemeldet, nicht um selbst zu twittern (noch nicht), aber um bei anderen mitzulesen. Da gibts nämlich wirklich viele interessante Leute, Louis Theroux (mit bisher genau 2 Einträgen), Marc Forster, Kevin Smith, usw., und natürlich die Tweets der Leute deren Blogs ich auch lese. Mal sehen, vielleicht fange ich irgendwann auch damit an rumzutwittern.
Indes habe ich mir heute auf dem Arbeits-PC endlich die Creative Suite 4 von Adobe installiert. Alles nigelnagelneu, bisher habe ich hauptsächlich mit CS 2 oder CS 3 gearbeitet. Als erstes fällt einem da natürlich die farblich veränderte und teilweise auch neu strukturierte Oberfläche auf. Einige sagen dass es jetzt viel übersichtlicher wäre, andere trauern dem alten Design nach, ich finde die neue Farbgebung auch eher unschön (gerade bei Photoshop), aber naja, wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat arbeitet es sich sicher auch damit gut. Ansonsten habe ich bisher als einzigen größeren Unterschied die externe Encodierungssoftware entdeckt, mit der man quasi Projekte aus Premiere und After Effects in einem Rutsch encoden kann. Oder so. Allzu genau habe ich mich damit noch nicht beschäftigt. Hier mal drei totally random Bilder.
Hmmm, jetzt wo ich an die 4 Stunden an der CSS Datei (man beachte die Uhrzeit!) und am Theme-Code gewerkelt habe, fällt mir auf, dass ich eigentlich mehr oder weniger das Standard Kubrick Theme nachgebaut habe. Was… irgendwie… weniger cool ist. Naja, ich werde wohl noch ein wenig daran rumwerkeln, eventuell ein paar superkrasse Web 2.0 Plugins installieren, damit auch jeder sieht, boah, der ist krass, der hat ein paar superkrasse Web 2.0 Plugins. Oder ich haue ein komplett neues Theme drauf, mal sehen. Ist mir alles noch nicht funky genug, zu farblos alles, und die Header sind sowieso noch nicht feddich. Sonstige Meinungen zum aktuellen Stand?
Ünd da isser, der Trailer zü Brüno. Sieht ziemlich güt aüs, der deütsche Dialekt von Cohen ist einfach fantastisch, ünd weiß man nicht dass er es ist erkennt man ihn kaüm wieder. You may find this very hard to believe, but I’m gay. Freüe mich schon wenn der Film im Mai raüskommt, diesmal aber in Englisch, in Borat war ich damals ja ünbeabsichtigter Weise in der synchronisierten Version, ünd die war schrecklich.
Brüno ist Fashion Victim, Reporter, ziemlich nervig und ziemlich schwul. Außerdem ist er ein weiteres Alter Ego vom genialen Komiker und Schauspieler Sacha Baron Cohen, den man schon als Ali G. und Borat neben seiner Show auch im Kino sah. Gerade Borat sorgte für viel Aufsehen, und obwohl ich den Film selbst (verglichen mit anderen Sachen von Cohen) eher schwach fand, so kann ich mich doch immer wieder für seine witzige und entblößende Art begeistern. Cohen konfrontiert bestimmte Menschen mit Situationen und Charakteren die sie nicht erwarten und entlockt ihnen so die wahnwitzigsten Statements, die entweder einfach nur lustig oder eben auch oft schockierend sind. Quasi ein Michael Moore in witzig, und wenn man sieht wie gut und hundertprozentig Cohen in seiner Rolle ist, und zwar ständig, dann kann man das eigentlich nur noch genial finden.
Sein nächster Film nach Borat ist jetzt Brüno (oder Bruno), bei dem er als schwuler Reporter so einiges an Schabernack treibt. Beispielsweise geht er Jagen und besucht nachts einen der Jäger in seinem Zelt – komplett nackt. Oder er lässt Kinder für einen Film vorsprechen und stellt derbe Anforderungen, die manche Eltern bereitwillig für ihre Kinder eingehen. Eine Mutter willigt zum Beispiel ein ihre Tochter innerhalb einer Woche 3 kg abnehmen zu lassen um die Rolle zu bekommen. In einer anderen Szene des (imaginären) Films soll sich eines der Kinder als Nazi verkleiden und jemand anderen in einen Ofen werfen. Außerdem gibt es wahrscheinlich wieder einiges an nackter Haut in Cohens neuem Film zu sehen.
All das reichte der MPAA (Motion Picture Association of America), quasi die Alterskontrolle in den USA, aus um dem Film ein NC-17 Rating aufzudrücken, was sich ziemlich negativ auf dessen Verbreitung auswirken würde. NC-17 bedeutet dass die meisten großen Kinos den Film gar nicht erst spielen werden, und dass er kaum beworben werden kann, was fast schon ein Vorab-Todesurteil für ihn ist. Während Cohen noch versucht seinen Film so durchzubekommen ist Universal hingegen schon längst am Schneidetisch und entschärft den Film für den Massenmarkt.
Die MPAA wird indes schon seit längerer Zeit immer wieder für ihre Entscheidungen und ihre Vorgehensweisen kritisiert. So weiß keiner genau wer die Personen eigentlich sind, die die Filme prüfen. Auch wie die Filme geprüft werden ist unbekannt, und während große Labels oft ausführliche Listen über die Szenen die der Grund für das jeweilige Rating sind bekommen, bekommen kleinere Labels meist nur das Rating ansich. Diese und noch viele andere Gründe sorgten in der Vergangenheit schon oft für Wirbel, viele große Filmemacher hatten schon Ärger mit der MPAA, so beispielsweise auch Kevin Smith, der zuletzt für Zack and Miri Make a Porno kämpfen musste und es tatsächlich schaffte ohne den Film umzuschneiden von NC-17 auf ein R-Rating zu kommen.
Während ich mich in das Thema einlas entdeckte ich auch einen Film aus dem Jahre 2006, der genau dieses Thema behandelt. Regisseure wurden befragt, Detektive wurden angeheuert, alles wurde getan um den Vorhang vor der MPAA etwas zu lüften. This Film Is Not Yet Rated (Imdb) bekam selbst zuerst ein NC-17 Rating und wurde nach den Protesten des Regisseurs scheinbar nicht mehr neu gerated, was sich insgesamt wohl ziemlich negativ auf den Verkauf ausgewirkt hat. In Deutschland kam er gar nicht erst raus, nicht mal eine deutsche DVD gibt es, soweit ich weiß (oder?). Der deutsche Amazon-Preis spricht wohl für sich. Hier der Trailer.
(Quelle: The Wrap)
Ich wollte nur schon mal meine zukünftige Adresse veröffentlichen, für Postkarten und Geschenke und Blumen und sowas. New York, genauer gesagt Manhatten, genauer gesagt Five Franklin Place, noch genauer gesagt im Sky Penthouse, direkt unter dem strahlend blauen Himmel an Gottes Seite, genau da wo ich hingehöre. 16 Mio kostet das gute Stück, ich will jetzt keinen mit komplizierter Mathematik langweilen, aber wenn ich meine aktuellen monatlichen Ersparnisse von -12 Euro mal hochrechne und ähh… etwas mit den bald vorhandenen Optionen spiele dann… oder ich lege einfach mit irgendjemandem zusammen. Dann gehts doppelt so schnell. Irgendwie fahre ich total auf die Mucke auf der Website ab, wenn mir irgendjemand sagen kann wer oder was das ist, oder ähnliches nennen kann, wäre ich zutiefst verbunden. Nur um mich schonmal auf mein zukünftiges Heim einzustimmen.
Ich glaube jeder kennt inzwischen das Video von David nach dem Zahnarzt, und irgendwann letztens habe ich dazu auch mal den David vs. Bale Remix gepostet. Inzwischen gibt es sogar T-Shirts davon, wie hier das Two Fingers Shirt, oder diese Shirts hier. Dass aus einem so kurzen Clip so viele T-Shirts entstehen können ist schon erstaunlich, allerdings war ja wirklich mindestens jeder zweite Satz des kleinen Davids ein Kracher. Why is this happening to me? Is this real life?
Als letztes noch das sagenhafte Video von den Typen (oder dem Typen) mit dem Huckepack-Fetisch, inklusive Orgasmus (glaube ich). Und dazu sag ich jetzt mal nichts, denn eigentlich weiß ich selbst gar nicht was ich davon halten soll. Ist das jetzt witzig oder eklig? Gilt der Kerl jetzt als schwul? Vielleicht steht er ja auf Frauen, hat aber bisher noch keine gefunden die kräftig genug ist um den vertikalen Liebesakt im Stehen mit ihm zu vollführen. Vielleicht ist er aber auch nur ein ziemlich witziger Typ, und veräppelt in dem Video gerade seinen Opa, der mal wieder gar nix checkt.
Und weil das ganze so schön ist, direkt danach noch ein Video von einer Frau mit einem Statuen-Fetisch (Objectùm-Sexuality), die einen intimen Abend mit der Freiheitsstatue verbringt. Auch irgendwie… haha, gerade fängt sie an zu stöhnen, ohgoddohgoddohgodd.
Glotzkind Blog
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