Mah!

15. Februar 2010 - 15:04 Uhr | 4 Kommentare

Der folgende Beitrag ist letzte Nacht zwischen 5 und 6 Uhr morgens entstanden, und er ist so schön… direkt, ich glaube es ist der beste Beitrag den ich hier innerhalb der letzten drei Jahre gepostet habe.

Ich hasse die Zeit, in der man sich entscheiden muss ob man die Nacht durchmacht und den ganzen Tag mehr oder weniger vor sich hin döst, oder ob man noch schlafen geht und das Risiko in Kauf nimmt zu verpennen, was bei mir weniger Risiko, mehr Tatsache ist. Ja, gut, damit hätte ich die Entscheidung gefällt. Fangen wir also an mit sinnlosen Google-Bildersuchen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt fabriziert das Hirn des Menschen sowieso nur noch Dünnschiss, das ist bewiesen, das muss so zwischen 10 Uhr morgens und 8 Uhr abends sein. Und danach.

Familienbande

Dieses Bild hat Mandy Galambos (Anmerkung der Redaktion: gemalt), sein Titel ist “Familienbande”. Ich mag das Bild, seht ihr wie zwischen all den pittoresquen Farben das seelige Lächeln der Tiere hindurchschimmert? Es scheint als hätten sie das Glück mit Löffeln gegessen, ein absurder Gedanke, immerhin sind es ja Tiere! Man mag ja meinen dass auf dem Bild zwei verschiedene Familien abgebildet seien, die Entenmutter mit ihren Entenbabys, der Froschpapa mit seinen Froschbabys, doch mir gefällt die Vorstellung dass es eine Familie ist, sinnbildlich für die vielen Patchworkfamilien der heutigen Zeit, die trotz dem Schein der losen Zusammenstellung viel Glück zusammen erleben können, vielleicht sollte ich die Malerin fragen wie sie das gemeint hat. Love without boundaries, Liebe ohne Grenzen, das finde ich richtig gut. Seht ihr wie sie Lächeln? Seht ihr es? SEHT IHR ES???? SOGAR DIE SCHEISS KAULQUAPPEN SIND SCHEISSGLÜCKLICH, VERDAMMTE KACKE, ACH IST DAS BILD SCHÖN!!!

Puhhh, beruhig dich mal, alter Mann. Das erinnert mich alles zu sehr an die Mona Lisa, der wollte ich auch schon lange mal eine in die Fresse hauen. Was grinst die immer so dämlich rum. Als gäbe es so viel zu grinsen. Pfff.



    Kommentare:

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  1. S meint:


    Auch ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit sowohl Bild als auch Beitrag.


    15. Februar 2010 um 16:29 Uhr | #
  2. Daniel meint:


    is das jetzt hier ein kunstblog für alte melancholische leute, oder was?


    16. Februar 2010 um 14:49 Uhr | #
  3. Lou meint:


    Ähm,
    also für mich sieht das eher wie ein neckisches Spielchen zwischen den schwulen, interspeziären Gänserich und Frosch aus. Wie du siehst, schließen die Gänseküken die Augen, sehen nicht ganz so glücklich aus wie der Rest und verziehen angewidert die Schnüss. Sie haben die beiden bei einem Liebesspiel überrascht, bei dem es, nach vollzogenem Handjob, darauf ankommt, dem Sperma des jeweiligen Geschlechtspartners zu entfliehen. Die Gänseküken stammen noch aus der Zeit vor dem Outing des Gänsevaters und sind nicht besonders glücklich über die neue Beziehungskonstellation des Vaters…also keine Sorge.


    16. Februar 2010 um 16:05 Uhr | #
  4. Björn meint:


    Meine Interpretation finde ich aber schöner!


    17. Februar 2010 um 03:27 Uhr | #

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