Filmfehler

26. August 2009 - 03:12 Uhr | Kategorie: Alltag | Noch nicht kommentiert...

Gerade folgendes in einem Forum gelesen und kurz aber gut gelacht, es geht um Departed:

Ziemlich am Anfang sitzt Leo DiCaprio am Bett seiner sterbenden Mutter. Dort hat er eine Kette um den Hals. In der nächsten Szene, in der er seinen Onkel beschimpft hat er keine Kette mehr.

Und so einem Film geben sie den Oscar!

Über was man sich um 3 Uhr morgens so amüsieren kann…



GamesCom 09

20. August 2009 - 22:35 Uhr | Kategorie: Alltag | Noch nicht kommentiert...

Zweiter Tag auf der Messe, und mal wieder sitzen bestimmte Leute (ich) um halb 11 noch auf dem Gelände im Büro während andere Leute (alle) schon längst auf den zahllosen Partys um die Wette saufen.

Heute und gestern einige Leute getroffen. Unter anderem Patrice von (immernoch?) MTV, diesen dann direkt interviewt, dann noch den juten NilzNBurger, wobei ich da leider gerade einen Termin hatte und direkt wieder los musste. Schade, hätte gerne etwas länger mit dem gequatscht. Leider Peter Molyneux gerade so verpasst.

Insgesamt stressig, viel zu tun, zu wenig Zeit, das Internet geht nur in extra Presseräumen, which is very scheiße, und jetzt muss ich auch schon wieder los in der Hoffnung dass es im Hotel noch Essen gibt.

Mei.



Take Off Your Sunglasses, biatch!

18. August 2009 - 12:01 Uhr | Kategorie: Musikalisches | Noch nicht kommentiert...

Nimmst du wohl die Sunglasses ab, du Stück du? Perfekter Song um den Freitag zu beginnen, oder um ihn zu beenden. Naja… Mittwochs geht der aber auch. Ezra Furman and the Harpoons mit Take Off Your Sunglasses.



Sinnlose pinke Elefanten

17. August 2009 - 01:18 Uhr | Kategorie: Alltag | Noch nicht kommentiert...

Natürlich zählt nur das allererste durchspielen! Word!

This is the Only Level
onelevel

Time: 09:23:22.5
Deaths: 35
Tips stehen unten links unter der Stage-Anzeige.

Achievement Unlocked
achievement

Time: 883 Seconds



Ich und die Reviews

14. August 2009 - 13:54 Uhr | Kategorie: Gedanken | 1 Kommentar

Während bei den Fünf Filmfreunden gerade die Diskussion läuft ob es der, die oder das Review heißt, hat mir das Ganze mal wieder mein Problem mit den Reviews vor Augen geführt.

Ich schreibe gerne Reviews. Ja wirklich, und eigentlich sollten hier viel mehr davon gepostet sein. Doch schaut man so in meine Review-Kategorie, sieht man dass das letzte schon ein halbes Jahr alt ist. Älter sogar noch. Das ist wirklich schade, finde ich persönlich. Doch es gibt da ein großes Problem was ich momentan mit den Reviews habe. ICH SCHREIBE SIE IMMER VIEL ZU LANGE!

Damit meine ich jetzt allerdings nicht die Länge der Reviews beim Lesen, sondern eher beim Schreiben. Während man so ein Review schnell mal durchgelesen hat, dauert das Schreiben meist doch etwas länger. Die Bilder raussuchen, die Infos sammeln, und das Ganze in einen geschlossen Text fassen der so viel wie nötig aber so wenig wie möglich an Infos bereithält. So jedenfalls ist mein bisheriges Konzept. Dabei kann ein ganzes Review schonmal ein paar Stunden in der Mache sein, je nach Film, je nach Ablenkung, aber leider nicht je nach Zeit. Oft kommt es vor dass ich schön am Schreiben bin, den Film nochmal revue passieren lasse, und aus irgendwelchen Gründen mittendrin oder kurz vor dem Ende eine Pause einlegen muss, oder das ganze auf den nächsten Tag verlegen muss, was relativ fatal ist, denn setze ich mich wieder dran möchte ich meistens am liebsten den kompletten Text umschreiben, und lasse es dann eigentlich gleich komplett den Artikel zu vollenden.

Es ist einfach etwas Anderes, ob ich das Review schreibe während ich den Film vor 3 Stunden gesehen habe, ich meine Ruhe habe und gerade gechillte Musik höre, oder ob ich gerade tausend andere Dinge im Kopf habe und meine Gedanken nicht zu rattern aufhören wollen. Aber wie gesagt, leider klappt es eben nicht immer dass ich ein Review anfange und in einem Rutsch beende, dann nur noch überarbeite. Ein Lösungsansatz war mal die Reviews möglichst kurz zu halten, was aber auch nicht klappen wollte. Es mag doof klingen, aber bestimmte Dinge müssen einfach auf eine bestimmte Weise geschrieben werden, einfach die Hälfte weglassen, wichtige Punkte nicht ausführlich genug zu beschreiben und zu begründen, das geht einfach nicht. Das ist als würde man einen Kuchen nur die Hälfte der nötigen Zeit im Ofen lassen, es mag später wie ein Kuchen aussehen, aber im Grunde schmeckt es beschissen. Dinge die angefangen werden müssen einfach fertig gemacht werden, entweder man komplettiert sie oder man lässt es gleich, halbgares Zeugs ist für die Katz. Übrigens ein Punkt der mich sehr an meiner jetzigen Arbeit stört, denn da ist für nichts genügend Zeit da, kein Projekt das angegangen wird wird zu 100% fertig gemacht, alles ist mehr oder weniger halbfertig, und bleibt auch so, weil dann schon wieder das nächste kommt. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.

Also, da haben wir mein Dilemma. Weder kann ich den Aufwand verkleinern, will ich eigentlich auch gar nicht, noch kann ich der Gefahr entrinnen dadurch schon weit fortgeschrittene Artikel nie zu vollenden. Also was tun? Kein Ahnung. Um aber mal zu zeigen, was dadurch inzwischen schon so alles verloren gegangen ist, hier ein kleiner Auszug an Reviews zu Filmen die so gut wie fertig, aber nie vollständig veröffentlicht wurden:

The Wrestler, So finster die Nacht, Ice Age 3, Der Untergang, Wolverine, Terminator 4, Milk, Joshua, Home, Unsere Erde, Ananas Express, Die Geisha, Audition, Three Extremes, Nie wieder Sex mit der Ex, Twilight, Delikatessen, Transformers, Slumdog Millionaire, Der Mann der niemals lebte, Blood Diamond, Rambo, Hancock, Berlin Calling, Trauzeuge gesucht, Vorbilder, Mr. Brooks, Ocean’s Thirteen, The Nines, Vielleicht, vielleicht auch nicht, Hostel 2, Spiderman 3, Lola rennt, Vicky Cristina Barcelona, etc.



Moderat, und so

14. August 2009 - 05:01 Uhr | Kategorie: Alltag, Musikalisches | Noch nicht kommentiert...

In Deutschland gibt es ja tatsächlich doch noch gute Musik, wer hätt’s gedacht? Rusty Nails von Moderat. Gerade für 5 Uhr morgens gut. Morgen geht es ab nach Frankfurt, Familientreffen und so, das ist recht fein, ich mag meine Verwandten, ab einer gewissen Menge Äbblwoi werden die alten Geschichten rausgekramt, immer dieselben und immer wieder gut. Nächste Woche Mittwoch geht es dann gleich weiter, Richtung Kölle, zur nächsten Messe, 2 Kamerateams, ein mobiler Schnittplatz (mobil im Sinne von “Nimm doch den PC einfach komplett mit!”), und wie immer viel zu wenig Zeit für viel zu viel Material was gedreht werden will. Plus viel zu viel Zeugs was jetzt kurzfristig noch geklärt werden muss. Aber danach gibt es erstmal ‘ne Woche Urlaub, langsam werde ich echt müde, könnte daran liegen dass ich morgens um 5 Uhr noch auf die Idee komme zu bloggen, aber lieber schieb ich es mal auf die Arbeit. Klingt auch irgendwie cooler.

Moderat “Rusty Nails”



Dexstuff und Noob Boyfriend

12. August 2009 - 13:47 Uhr | Kategorie: Bewegtes Bild | Noch nicht kommentiert...

Zwei crazy Hits from the Moves, gerade funky richtig um den überwarmen Summerday etwas abzufreshen. Das ergibt absolut keinen Sinn, ist aber auch egal, denn der folgende Trailer von der neuen Dexter Staffel ist so wahnsinnig uberawesome, säße ich gerade nicht im Büro, ich würden mich einnässen. Die erste Staffel von Dexter fand ich ja unglaublich gut, so gut dass meine Berge von Erwartungen an die zweite Staffel gar nicht erfüllt werden konnten, was dann auch passiert ist. Staffel 3 war dafür aber wieder um einiges besser, und Staffel 4 wird jetzt alles toppen, das sag ich einfach mal so.

DirektDexter, via

Gefolgt von einem (mal wieder) fantastischen CollegeHumor Video. Der Noob Boyfriend, unbedingt bis zum Ende ansehen. CollegeHumor sollte inzwischen ja kein Geheimtip mehr sein, die Original Videos, allen voran Jake & Amir und Hardly Working sind fast jedes Mal fantastisch, und den Prank War hat wohl jeder schonmal irgendwo im Internet gesehen. Nicht umsonst haben die Jungs und Mädels inzwischen eine eigene Show im amerikanischen MTV.

DirektNoob, via



Le Blick de Rück

10. August 2009 - 21:33 Uhr | Kategorie: Alltag | Noch nicht kommentiert...

Long time no see, lieber Blog. Aber so ist wohl das Leben, mal geht es auf, manchmal abwärts, mal schnell, mal langsam, genau wie die Steaks die ich gerade brate, ein und dieselbe Pfanne, aber manche sind schneller durchgebraten als andere. Wie auch immer, hier ein schneller Rückblick auf meine vergangenen 2 Wochen, wobei ich nur das Unwichtigste erwähne, wie immer.

Vorletzter Mittwoch: Remmidemmi. Das ganze Büro ist inzwischen abgerissen, der letzte Scheiß wird lose in Kisten geworfen und ich überlege 20 Mal ob ich nicht irgendetwas vergessen habe. Morgen soll es nach Leipzig gehen, große Messe, nicht so groß wie letztes Jahr, aber immernoch groß genug.

Donnerstag: Um 12 Uhr geht es mit zwei gemieteten Audi A4 los. Das Streitgespräch mit dem Navi gewinne ich und stehe 10 Minuten später wie angekündigt im Stau. Mehr Stop als Go. Abends erst noch schnell aufs Messegelände, den restlichen Krams aufgebaut, dann ab ins bis oben hin mit Koreanern und Amis gefüllte Hotel, Bier und Buffet. Mein Zimmergenosse streitet sich mit dem Chef beim Einchecken um das nicht vorhandene Raucherzimmer, ich bin aus Prinzip auf seiner Seite und verstehe das Augenzwinkern der Dame an der Rezeption erst als wir an der Tür die nicht durchgestrichene Zigarette entdecken.

Autofahrt olé olé!

Freitag: Die Messe hat begonnen, die Show beginnt, die beiden blutjungen Hostessen sind eingetroffen und werden gleich von einer ganzen Schar meiner Kollegen umringt. Ich fluche nicht das letzte Mal über das viel zu langsame Netzwerk und darüber dass der dafür vorgesehene Laptop die P2 Speicherkarten der schicken Panasonic Schultercam nicht lesen kann. Gegen Nachmittag renne ich quer über die gesamte Messe ins Business Center um das einzige, stets unbesuchte Klo zu finden welches ich schon letztes Jahr entdeckt hatte, um dort ein paar ruhige Minuten zu verbringen. Abends wieder Buffet und Alkohol den ich auf meinen Zimmerkollegen anschreiben lasse. Später geht es aufs Zimmer und ich spiele Doom 2 auf meinem Laptop während andere sich unterhalten.

Samstag: Ich verbringe den Tag damit mich mit von oberster Ebene aus wahllos gewählten Deadlines und grantigen PR-Fuzzies rumzuschlagen. Mir wird schlecht von den Bühnenbässen, die die gesamte Halle beschallen und direkt unter meinem Arsch zu stehen scheinen. Das Kamerateam verspätet sich mal wieder, und durch das langsame Netzwerk dauert die Datenübertragung ewig. Eine viertel Stunde bevor der Beitrag fertig sein soll beginne ich zu schneiden. Abends teilt sich die Gruppe in diejenigen, die den Tag ruhig auf der Hotelterrasse ausklingen lassen wollen, und diejenigen die lieber in die Leipziger Innenstadt fahren und etwas das Nachtleben erkunden wollen. Immernoch unentschlossen werde ich von letzteren ins Taxi gezerrt. Im Club versuche ich erstmal 10 Minuten lang von dem billigen und pisswarmen Vodka nicht zu kotzen, was ganz gut klappt. Auf Erkundungstour verliere ich den Rest und lande irgendwann auf einer Couch neben einem Kerl der sich gerade einen Joint baut. Wir unterhalten uns bis er fertig ist und ich sage ihm er soll ordentlich reinhauen als ich gehe. Kurze Zeit später wird mir auf dem Dancefloor mal wieder gesagt wie gnadenlos beschissen ich doch tanze, und ich antworte mal wieder respektvoll aber bestimmt wie scheißegal mir das doch ist.

Doom

Sonntag: Zum Frühstück wie jeden Tag Earl Grey, ein Kollege wankt noch gefährlich als er sich Nachschlag holt. Letzter Tag, zum letzten Mal Stress, zum letzten Mal die scheißtrockenen Brötchen vom Caterer. Mittendrin fällt eine Flasche Honigmet vom Tisch und alles stinkt süßlich nach gegorenem Bienenejakulat. Irgendwann ist dann tatsächlich Schluss, und ein paar Stunden später ist alles wieder in Kisten verpackt. Ich hole den Sprinter und cruise erstmal ein paar Runden über das leere Messegelände. Abends gibt es fantastische Burger und während ich versuche mit der Bardame zu flirten verstehe ich kein Wort von dem was sie sagt.

Montag: Heimfahrt. In die Lederhose (den Ort) pinkeln und danach sage und schreibe 3 Stunden in der Münchner Innenstadt im Feierabendverkehr stecken. Macht aber nix, ich drehe die dicke Soundanlage in der Karre komplett auf und genieße die Bassvibrationen an meinem Arsch Fuß. Trotz großer Vorsichtsmaßnahmen schaffe ich es mein weißes Hemd mit Schokolade vom Schokoladendonut zu besudeln.

Dienstag – Freitag: Alles wieder aufbauen und der standardisierte Folgestress.

Samstag und Sonntag: Schlafen.








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