Brüno ist Fashion Victim, Reporter, ziemlich nervig und ziemlich schwul. Außerdem ist er ein weiteres Alter Ego vom genialen Komiker und Schauspieler Sacha Baron Cohen, den man schon als Ali G. und Borat neben seiner Show auch im Kino sah. Gerade Borat sorgte für viel Aufsehen, und obwohl ich den Film selbst (verglichen mit anderen Sachen von Cohen) eher schwach fand, so kann ich mich doch immer wieder für seine witzige und entblößende Art begeistern. Cohen konfrontiert bestimmte Menschen mit Situationen und Charakteren die sie nicht erwarten und entlockt ihnen so die wahnwitzigsten Statements, die entweder einfach nur lustig oder eben auch oft schockierend sind. Quasi ein Michael Moore in witzig, und wenn man sieht wie gut und hundertprozentig Cohen in seiner Rolle ist, und zwar ständig, dann kann man das eigentlich nur noch genial finden.
Sein nächster Film nach Borat ist jetzt Brüno (oder Bruno), bei dem er als schwuler Reporter so einiges an Schabernack treibt. Beispielsweise geht er Jagen und besucht nachts einen der Jäger in seinem Zelt – komplett nackt. Oder er lässt Kinder für einen Film vorsprechen und stellt derbe Anforderungen, die manche Eltern bereitwillig für ihre Kinder eingehen. Eine Mutter willigt zum Beispiel ein ihre Tochter innerhalb einer Woche 3 kg abnehmen zu lassen um die Rolle zu bekommen. In einer anderen Szene des (imaginären) Films soll sich eines der Kinder als Nazi verkleiden und jemand anderen in einen Ofen werfen. Außerdem gibt es wahrscheinlich wieder einiges an nackter Haut in Cohens neuem Film zu sehen.
All das reichte der MPAA (Motion Picture Association of America), quasi die Alterskontrolle in den USA, aus um dem Film ein NC-17 Rating aufzudrücken, was sich ziemlich negativ auf dessen Verbreitung auswirken würde. NC-17 bedeutet dass die meisten großen Kinos den Film gar nicht erst spielen werden, und dass er kaum beworben werden kann, was fast schon ein Vorab-Todesurteil für ihn ist. Während Cohen noch versucht seinen Film so durchzubekommen ist Universal hingegen schon längst am Schneidetisch und entschärft den Film für den Massenmarkt.
Die MPAA wird indes schon seit längerer Zeit immer wieder für ihre Entscheidungen und ihre Vorgehensweisen kritisiert. So weiß keiner genau wer die Personen eigentlich sind, die die Filme prüfen. Auch wie die Filme geprüft werden ist unbekannt, und während große Labels oft ausführliche Listen über die Szenen die der Grund für das jeweilige Rating sind bekommen, bekommen kleinere Labels meist nur das Rating ansich. Diese und noch viele andere Gründe sorgten in der Vergangenheit schon oft für Wirbel, viele große Filmemacher hatten schon Ärger mit der MPAA, so beispielsweise auch Kevin Smith, der zuletzt für Zack and Miri Make a Porno kämpfen musste und es tatsächlich schaffte ohne den Film umzuschneiden von NC-17 auf ein R-Rating zu kommen.
Während ich mich in das Thema einlas entdeckte ich auch einen Film aus dem Jahre 2006, der genau dieses Thema behandelt. Regisseure wurden befragt, Detektive wurden angeheuert, alles wurde getan um den Vorhang vor der MPAA etwas zu lüften. This Film Is Not Yet Rated (Imdb) bekam selbst zuerst ein NC-17 Rating und wurde nach den Protesten des Regisseurs scheinbar nicht mehr neu gerated, was sich insgesamt wohl ziemlich negativ auf den Verkauf ausgewirkt hat. In Deutschland kam er gar nicht erst raus, nicht mal eine deutsche DVD gibt es, soweit ich weiß (oder?). Der deutsche Amazon-Preis spricht wohl für sich. Hier der Trailer.
(Quelle: The Wrap)
Diese Woche werde ich mich hier wohl etwas seltener zu Wort melden können, was an meiner grenzenlosen Faulheit liegt daran liegt dass ich den ganzen Mittwoch und Donnerstag in München, und den ganzen Freitag und Samstag in Köln auf einem Dreh sein werde. Das wird total stressig (weil um 6 Uhr aufstehen und so) aber sicher auch sehr spaßig (weil lustige Leute in teuren Anzügen veräppeln), für literarische Ausschweifungen bleibt da aber wenig Zeit, und neben all dem Alkohol, dem Koks und den Nutten käme da sowieso nichts Sinnvolles bei rum.
Heute ist aber noch etwas Zeit. Gestern wollte ich in die Stadt, zwecks neuer Hose und neuer Frisur. Das mit den Friseuren ist bei mir ja eine neverending Story, aber damit will ich jetzt gar nicht erst beginnen sondern fange lieber am Anfang an.
Montagmorgen, als ich mich um ca. 2 Uhr dazu entscheide die Nacht durchzumachen, um meinen verkackten Schlafrhythmus wieder hinzubiegen. Leichter gesagt als getan, bei der Xten Folge Raumschiff Voyager schlafe ich ungewollt ein und wache viel später auf als vorgenommen. Also schnell ab ins Bad, ab in die Klamotten, ab zur S-Bahn, und Bingo, ich verpasse die Bahn weil meine Uhr seit der Zeitumstellung ein paar Minuten nach geht. Zum Glück bin ich aber noch zu müde um ernsthaft sauer zu sein, und beginne so im Halbschlaf den Fußmarsch zur nächsten U-Bahn Station. Gefühlte Tage später stehe ich dann tatsächlich mitten in der Innenstadt in einem Laden in dem es Jeans gibt und wundere mich darüber, wer zur Hölle an einem Montagmorgen shoppen geht. Wer tut sowas? Ich meine, selbst wenn man Montags nicht arbeiten muss, also die Zeit dazu hätte, dann schläft man doch lieber aus anstatt kurz nach Ladenöffnung die Parfumerie zu stürmen nur um… keine Ahnung. Wozu? Was für Menschen gehen Montagmorgens einkaufen (und zwar keine Lebensmittel), das möchte mir bitte mal jemand sagen.
Wie auch immer, der Laden hat sowieso nicht die Jeans die ich gerne hätte, also raus und den nächsten H&M gesucht. In der Münchner Innenstadt gibt es davon ja drei (oder sogar 4?), jeder nur für ein bestimmtes Klientel. Nachdem der Erste an dem ich vorbeikomme nur für Frauen ist stolpere ich ein paar hundert Meter weiter immer noch im Halbschlaf in das nächste Gebäude mit den großen roten Buchstaben daran. Doch da scheint die Jeansauswahl sehr mager, und so frage ich einen Verkäufer ob es in dem anderen H&M mehr Männerkleidung gibt als in diesem hier. Der Verkäufer meint dass das schon sein kann, er es aber nicht genau wisse da dies hier kein H&M sondern ein Esprit sei. Wups, danke, und tschüss. Im nächsten H&M (der nur eine Tür weiter ist) gibt es tatsächlich genau die Jeans die ich haben will, und weil mich das so freut kaufe ich mir direkt noch eine dämliche Sonnenbrille mit dazu.
Also ab zum Friseur, zu dem bei dem ich jetzt schon ein paarmal war, und bei dem es, vorrausgesetzt die richtige Friseurin ist da, bisher auch immer ganz gut wurde. Außer einmal, als mir ein vierzigjähriger Transvestit die Haare schnitt. Nichts gegen Transvestiten, echt, aber die Frisur war einfach beschissen. Tja, und wer erwartet mich jetzt, als ich von draußen durchs Fenster in den Laden schaue? Right. Also wieder ab in die U-Bahn und zu dem Friseur gefahren bei dem es bisher auch meistens ganz gut wurde, bei dem mich aber der Friseur nie verstand weil sein Deutsch und mein Türkisch eher eingerostet waren. Doch dieses Mal habe ich tatsächlich Glück, die junge Dame die nach dem nur allzu gut bekannten Gemisch aus Zigaretten und Kaugummi riecht scheint genau zu wissen was ich will, und schneidet mir innerhalb 20 Minuten die wohl beste Frisur die ich jemals nach dem Friseurbesuch hatte. Außerdem hat sie eine wahnsinnig schöne und sanfte Stimme, was so gar nicht zum restlichen Äußeren passt. Dennoch, dieser Friseurbesuch hat mir gezeigt, dass es auch anders geht. Dass es Friseure gibt, die einem genau die Frisur schneiden die man gerne haben will.
Ein Licht am Ende des behaarten Tunnels!
Ich wollte nur schon mal meine zukünftige Adresse veröffentlichen, für Postkarten und Geschenke und Blumen und sowas. New York, genauer gesagt Manhatten, genauer gesagt Five Franklin Place, noch genauer gesagt im Sky Penthouse, direkt unter dem strahlend blauen Himmel an Gottes Seite, genau da wo ich hingehöre. 16 Mio kostet das gute Stück, ich will jetzt keinen mit komplizierter Mathematik langweilen, aber wenn ich meine aktuellen monatlichen Ersparnisse von -12 Euro mal hochrechne und ähh… etwas mit den bald vorhandenen Optionen spiele dann… oder ich lege einfach mit irgendjemandem zusammen. Dann gehts doppelt so schnell. Irgendwie fahre ich total auf die Mucke auf der Website ab, wenn mir irgendjemand sagen kann wer oder was das ist, oder ähnliches nennen kann, wäre ich zutiefst verbunden. Nur um mich schonmal auf mein zukünftiges Heim einzustimmen.
Ich glaube jeder kennt inzwischen das Video von David nach dem Zahnarzt, und irgendwann letztens habe ich dazu auch mal den David vs. Bale Remix gepostet. Inzwischen gibt es sogar T-Shirts davon, wie hier das Two Fingers Shirt, oder diese Shirts hier. Dass aus einem so kurzen Clip so viele T-Shirts entstehen können ist schon erstaunlich, allerdings war ja wirklich mindestens jeder zweite Satz des kleinen Davids ein Kracher. Why is this happening to me? Is this real life?
Als letztes noch das sagenhafte Video von den Typen (oder dem Typen) mit dem Huckepack-Fetisch, inklusive Orgasmus (glaube ich). Und dazu sag ich jetzt mal nichts, denn eigentlich weiß ich selbst gar nicht was ich davon halten soll. Ist das jetzt witzig oder eklig? Gilt der Kerl jetzt als schwul? Vielleicht steht er ja auf Frauen, hat aber bisher noch keine gefunden die kräftig genug ist um den vertikalen Liebesakt im Stehen mit ihm zu vollführen. Vielleicht ist er aber auch nur ein ziemlich witziger Typ, und veräppelt in dem Video gerade seinen Opa, der mal wieder gar nix checkt.
Und weil das ganze so schön ist, direkt danach noch ein Video von einer Frau mit einem Statuen-Fetisch (Objectùm-Sexuality), die einen intimen Abend mit der Freiheitsstatue verbringt. Auch irgendwie… haha, gerade fängt sie an zu stöhnen, ohgoddohgoddohgodd.
Heidefetz. Langsam zweifle ich an mir selbst. Jede Woche nehme ich mir aufs Neue vor endlich mal früher ins Bett zu gehen um wieder zu gesellschaftlich anerkannten Zeiten aufstehen zu können, jede Woche glaube ich mir sogar selbst dass ich es diese Mal schaffen werde, und jede Woche sitze ich dann irgendwann wieder morgens um 4 Uhr an meinem Schreibtisch, bastle, lese, schaue oder schreibe irgendetwas und höre den Vögeln beim aufwachen zu. Gnnnnrrrrrrrrzzzzzz ist dann meist mein Gedanke wenn ich mich dann doch irgendwann schlafen lege, und den Wecker brauche ich schon gar nicht mehr zu stellen, den höre ich inzwischen sowieso nicht mehr. That’s fucked up, aber irgendwie kommt mir der Schlaf inzwischen immer mehr als verlorene Zeit vor. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt an dem ich dann aufwache und mir wünsche noch ein paar Stunden länger schlafen zu können.
Themenwechsel. Meine beste Hose ist gerissen. Mitten im Schritt. Zuerst war das Loch nur klein, doch täglich wurde es einen Zentimeter größer und irgendwann machte es Rrrrrrrrrrratsch und ein großes Loch entblößte was für die Massen eigentlich unentdeckt bleiben sollte. Das ist insofern blöd als dass das die beste Hose aller Zeiten war. Ernsthaft, ich hatte noch nie eine besser aussehende Hose, sie war nahezu perfekt in Form, Schnitt, Größe und Farbe, es war pures Glück dass ich sie irgendwann fand, und es wird schwer wieder eine auch nur annähernd so gute Hose zu finden. Ich glaube das kennt jeder der sich seine Klamotten nicht mehr von Mutti aussuchen lässt, es gibt Sachen die sehen okay aus, passen ganz gut, es gibt Sachen die sehen ziemlich gut aus, passen auch sehr gut, und dann gibt es da noch dieses eine Kleidungsstück das einfach perfekt ist, perfekt sitzt und genau so aussieht wie man es sich vorstellt. Sowas findet man nur alle 5 Jahre. Ist doch so, oder? Na, und jetzt ist die Hose kaputt, und ich laufe mit einer alten abgewetzten schebbigen Cordhose hier rum, was grob gesagt ziemlich scheiße ist. Ein halbes Pfund grobe Scheiße bitte, danke.
So, letztes Thema für jetzt. OnLive. Auf Le Blick du Spree steht dazu ein ganz interessanter Text, der das Ganze kurz beschreibt, inklusive zweier Videos dazu. Ich finde die ganze Idee ziemlich fresh, das ist quasi Games on Demand, man mietet den Service, bekommt eine komische Box, und spielt Games übers Internet auf deren Rechnern. Man selbst sendet nur die Befehle für das Spiel und bekommt quasi den abgefilmten Bildschirm zurück, das Rechnen übernehmen die Rechner dort, weswegen man theoretisch auch mit einem ultraschwachen PC die neuesten Games auf den derbsten Grafikeinstellungen spielen kann. Das ist natürlich nur möglich wenn die Verbindungsrate von der Internetleitung hoch genug ist um das Bildsignal verzögerungsfrei und in bester Qualität zu empfangen, was für den Anbieter dicken Traffic bedeutet, plus die zahllosen High-End Rechenmaschinen. Das zu finanzieren wird sicher nicht billig, entsprechend hoch müssen dann wohl auch die monatlichen Kosten für den Nutzer sein, und sowieso ist das alles noch in der Entwicklung, aber yay! Wenn das mal nicht ein Schritt ins Web 3.0 ist. Das wäre quasi die Spielkonsole für den PC, man steckt den Stecker rein und spielt los, ohne alles, was, genau wie bei den Konsolen, einiges vereinfacht, viele Möglichkeiten (Modding, Mapping, all sowas) aber auch einstreicht.
Wobei ich da auch an eine ganz andere Anwendungsmöglichkeit denke. Theoretisch wäre das statt mit Games ja auch mit anderen Anwendungen möglich, beispielsweise Photoshop, After Effects, 3dsMax, Programme eben die im professionellen Bereich viel Rechenleistung einfordern. So könnte man selbst mit einem schwachen Laptop unterwegs die aufwendigsten Projekte bearbeiten, und da wären dann auch die Anforderungen an die Internetleitung nicht mehr so groß, da es da dann nicht so extrem auf Lagfreiheit ankäme wie bei Spielen. Fänd ich eigentlich ziemlich geil, ich glaube das würde so einiges Verändern, wenn so eine Technik massenkompatibel auf den Markt käme. Ganze Firmen könnten, statt sich die teuren Programme und dicke Rechner kaufen zu müssen, einfach dort einmieten und komplett über diesen Service arbeiten. Gerade für kleinere Firmen oder StartUps in der Anfangsphase wohl eine extrem gute Möglichkeit hohe Ausgaben für Hard- und Software am Anfang zu vermeiden. Wenn das mal nicht alles verändern würde, allerdings bietet OnLive, soweit ich weiß, diese Möglichkeit nicht an. Tja, hätten sie mich mal gefragt.
So toll ist das gar nicht, aber mit romantischen Lovestorys kriegt man mich wohl immer rum. Ein junges, taubstummes und ultraheißes Mädchen verpasst seinen Zug nach Mailand (da war ich schonmal) und muss die Nacht in Rom verbringen, wo sie prompt von einem gutaussehenden sympathischen jungen Kerl auf seinem Moped umgefahren wird. Den Rest kann sich sowieso jeder denken denn der ist genauso plump und vorhersehbar wie Uwe Bolls Dialoge, das Besondere an Notte Sento (“Nackte Schlange“) ist allerdings seine Machart, denn das ganze Video ist mit über 4500 Einzelbildern aufgenommen worden. Was sich cool anhört wird relativiert wenn man mal bemerkt hat dass das keine echten Einzelbilder sind, sondern dass einfach die Bildfolge-Funktion der Kamera genutzt wurde und das Ganze somit eher einem Low-FPS Video gleicht anstatt einem Stopmotion Film. Aber wen kümmerts, die Hauptdarstellerin bleibt trotzdem ultraheiß und das Teil ist dann doch ganz nett gemacht.
Notte Sento von napdan
Physiotherapie, das kann ich jedem nur empfehlen. Momentan gehe ich wieder zu einem Physiotherapeuten, wegen meinem Rücken, der vom ganzen Rumsitzen dann ab und zu doch mal ganz gerne schmerzt. Zwar kann der Hausarzt außer bei akkut lebensbedrohlichen Fällen (wenn der Kopf abfällt, oder so) nur maximal 6 Therapiestunden verschreiben (bei nicht-privaten Kassen jedenfalls), doch die sind es auf alle Fälle wert. Vorrausgesetzt man hat die richtige Praxis, und da kann ich meine in München jedem nur wärmstens Empfehlen. Patrick Gemmeke hat schon diverse Olympiateams begleitet, Bilder von ihm mit Spitzensportlern im Arm pflastern seine Praxiswände, er und seine Kolleginnen sind so unglaublich freundlich und gut gelaunt dass man fast schon kotzen möchte und ich schlafe regelmäßig bei der 15 Minütigen Wärmebehandlung auf einer seiner Liegen ein. Heute erst weckte er mich mit den Worten “Das Leben geht weiter!” und kommentierte mein gestöhntes “Leider” nur mit einem fröhlichen Lachen.
Aber wo wir gerade vom Sterben sprechen (wait… what?), letztens habe ich euch ja schon ein Video zum Thema Weltuntergang gepostet, heute gibts zwei neue. Das erste ist von Hillman Curtis und bringt ziemlich viel in ziemlich kurzer Zeit ziemlich gut auf den ziemlichen Punkt. Auf der Website seiner Agentur gibt es noch mehr Filme zu sehen, und gerade die Kurzfilme kann ich jedem nur empfehlen. Beispielsweise Bridge, der genau wie das Video hier viel aussagt ohne wirklich viel zu sagen.
Der zweite Kurzfilm behandelt auch das Thema Sterben, jedoch auf eine ganz andere Art und Weise. Obwohl ich ihn stellenweise dann zwar doch etwas over the Top (zu sehr mit der Faust aufs Auge… wie sagt man das im Deutschen?) finde ist er aber trotzdem sehr sehenswert.
AFTERLIFE von Jared Hogan
Ich glaube zum Aufwachen und für den Start in den Tag gibt es fast nichts Besseres als die Bohemian Rhapsody mit dem sagenhaften Waynes World Ensemble! Und wer sich jetzt fragt wie das Wort “Aufwachen” um 14 Uhr zu einem Mittwoch passt, dem sei gesagt dass meine letzte Nacht schon fast wieder zum Tag wurde als ich dann schlussendlich das Land der abgefahrenen Träume aufsuchte. Ein paar Vorteile hat mein Job dann doch. Jetzt aber Lautsprecher aufdrehen und weeeEEEEEEEE!!!!
Waynes World – Bohemian Rhapsody
Ich hätte jetzt mit mehr Gegenwehr gerechnet. Gerade habe ich meinen Blog auf die neueste Wordpress Version geupdated. Das waren ganze 0.6.0 Versionunterschiede, glaube ich, und scheinbar… hat es geklappt. Oder? Also also, plötzlich sieht alles ganz anders aus, und meine selbstgezwirbelte Quicktags.js wurde natürlich rausgehauen, und plötzlich wird hier wohl mit den Zeilensprüngen anders umgegangen als ich es gewohnt bin, aber ansonsten… oder? Oder ist mein Misstrauen berechtigt, und sobald ich den Publish Button bei diesem Artikel drücke (vorrausgesetzt ich finde ihn) explodiert mein Wordpress und ich darf die Sicherungen wieder aufspielen? Naja, ich werde es sehen, wenn jedenfalls alles geklappt hat werde ich mich die Tage mal daran machen auch ein neues Design zu besorgen. Etwas Helleres hätte ich ja ganz gerne.
Nunja, weil ich jetzt aber schonmal das hier schreibe kann ich ja auch gleich ein paar neue Funktionen ausprobieren und mal ein paar Videos und Links und sowas posten. Hier kann man zu netter Musik etwas rumpinseln. Das klingt genauso sinnlos wie es auch ist.
Und jetzt noch ein Video, das genauso traurig wie der Bart des Kerls ekelig ist. Ha! Scott Matthew ist übrigens der gleiche Kerl der auch im schnieken Film Shortbus zwischen all den Beischlafenden ein paar Lieder zum Besten gibt und mehrmals auf dem Soundtrack vertreten ist.
Eigentlich hatte ich noch mehr, allerdings habe ich das meiste vergessen. Ist aber auch egal. Wer Fehler oder sowas findet, bitte bescheid geben. Wieso ist eigentlich das Preview des Posts nicht mehr auf der gleichen Seite? Fand ich immer ganz praktisch. Naja, ich drücke mal die Daumen und klicke auf Publish…
Ja in klein, glaube ich. maschek, das sind drei Österreicher die nicht weniger tun als die Realität in der wir leben etwas zu verzwirbelzwarbeln. Und das auf eine sehr witzige Art und Weise. Im österreichischen Fernsehen schon lange im Stammprogramm, letztens bei Schmocher und Pidt, jetzt hier, was eine Karrieeeeeere. Noch mehr von denen gibts auf ihrem Blog, und dass ihre Beiträge nicht von jedem geliebt werden findet sich hier ganz schön.
Mensch, gestern so einige Videos verlinkt, und heute gleich wieder. Ich komm aber auch nicht drumrum, denn das ist einfach zu lecker was ich hier gesehen habe.
Den Anfang machen die Daft Punk Zwerge. Nach dem ersten “Oah geil!” bekam ich langsam irgendwie ein mulmiges Gefühl, irgendwas haben die an sich das mir Angst macht. Ich weiß nur nicht was. Vielleicht reichen 7 Zwerge die zu Daft Punk tanzen schon aus um mir Albträume zu bescheren.
Als zweites ein sehr schöner Kurzfilm über den (fast) Weltuntergang, bzw. über einen Kerl der einige Stunden davor von seiner Freundin verlassen wird und dessen letzte Stunden. Auch wenn die schauspielerische Leistung teilweise etwas hinkt, der Gedanke dahinter fasziniert mich ungemein. Was macht eine Stadt, ein Land, wenn die Leute darin nur noch wenige Stunden zu leben haben? Dieses Video ist eine Möglichkeit.
Das letzte Video ist quasi Half Life 2 im echten Leben. Ein Kerl wacht auf und findet einen komischen Tornister (oder eine Box, whatever), den Rest des Videos flieht er vor den HL2 Bösewichten, deren Namen ich vergessen habe, durch eine digital ziemlich gut veränderte Welt. Das ganze fungiert, soweit ich das jetzt raussehen konnte, als Trailer für “What’s in the Box?“, irgendeinem Niederländischen irgendwas… Film. Wer mehr darüber weiß, bitte in die Kommentare.
Glotzkind Blog
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