Heute zweimal Nasenbluten bekommen, weil mein Heuschnupfen meine Nase so penetriert. Habe auch ein Foto gemacht, welches ich an dieser Stelle lieber nicht zeige ![]()
Zu allem Übel kam noch hinzu dass ich unbeabsichtigterweise eines meiner Lieblingsshirts mit Blut volltropfte, heidenei.
Sonstiges Befinden, offensichtlich wohl wie immer. Manchmal glaube ich, hey, jetzt gehts aufwärts, und dann, zwei Tage später, merke ich, hey, das ging jetzt aber kurz aufwärts, und weit gekommen bin ich auch nicht. Aber immerhin, guter Hoffnung bin ich stets.
Habe inzwischen das Buch zum Film “I Am Legend” durchgelesen. Interessant zu sehen, wo der Film am Buch blieb und wo er seinen eigenen Weg ging, manchmal im Positiven und manchmal im Negativen, meist aber verständlich, ist das Medium Film doch ziemlich anders zu behandeln und in seiner Wirkung als Bücher. Stephen King, von dem ich bald schon die komplette Sammlung haben dürfte (bis auf die “Der dunke Turm“-Reihe, da traue ich mich noch nicht ran), meinte ja er wurde viel von Richard Matheson beeinflusst, was ich inzwischen auch bestätigen kann, sind in der aktuellen Ausgabe von I Am Legend doch noch einige Kurzgeschichten Mathesons gesammelt, die zwar nicht sprachlich, dafür aber in der Form in der die absurdesten Einfälle und Storys plausibel rübergebracht werden Kings Geschichten sehr ähneln. Beide bringen mich tatsächlich immer wieder zum Staunen mit ihren morbiden Geschichten, das schaffen wenige. Wie auch Kings “Feuerkind“, dass ich jetzt angefangen habe, mit seinem wunderbaren Anfang, und “Das Mädchen“, dass ich vor Mathesons Buch gelesen habe, mit seinem perfekten Ende.
Derweil habe ich mir auch mal wieder ein Buch von Koontz zugelegt. Zwar war ich von dem ersten Roman den ich von ihm las nicht gerade angetan, allerdings sollte man so einem großen Namen wohl zumindest noch eine zweite Chance geben.
Aus meinen Boxen dudelt währenddessen das neue Clueso Album, dass es mir doch ziemlich angetan hat, passend zu meiner aktuell eher melancholisch angehauchten Stimmung. Weiterkommen, weiterkommen, weiterkommen, ich sollte es mir jeden Tag vor Augen führen, das große Endziel, oder zumindest die kleinen Zwischenziele, denn so planlos durchs Leben gehen mag für manche funktionieren, für mich nicht. Ich neige zwar dazu, mache es ganz automatisch, lasse mich treiben, glücklich macht mich das allerdings nicht.
Naja, was bleibt mir anderes ürbig als es immer weiter zu versuchen, und weiter zu hoffen dass es irgendwann klappt. Wie gesagt, guter Hoffnung bin ich stets, und so hoffe ich auch hier bald wieder mehr schreiben zu können.
Glotzkind Blog
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Kommentare:
[Abonnieren]mann björn du bist ja immer noch total fertig…komm ma klar auf deinem verschissenen leben und check dass du eh in 60 jahren tot bist…dann is fuck egal was du erreicht hast…dann is wichtig ob du deinen spass hattest…dann hockst du da und denkst dir “ach scheisse warum hab ich nur 80% meines tages darauf verwendet mir einzureden, dass ich nich glücklich bin?”
amen!
labert mal keinen scheiß