Naja, Ähnlichkeit ist entfernt erkennbar. Glaube ich. Wer sich selbst auch nachbauen will, bittschee.
Das hatte der gute alte Herr Tesla sicher nicht im Sinn, als er die Ekletrifizität erfand! Beeindruckend isses trotzdem.
Oder der Kerl mit der Fernbedienung hatte was im Tee. Krasser Scheiß, was mit so einem Teil alles möglich ist. So ein kleiner Helikopter war ja schon früher ein lang gehegter Kindertraum von mir, und war auch oft auf der Weihnachtswunschliste vertreten. Bekommen hab ich aber nie einen. Wär aber sicher auch schnell kaputt gegangen, will nich wissen wie viele von den Dingern der Kerl in dem Video schon geschrottet hat, bevor er sowas drauf hatte.
Mein heutiges Mittagessen:

Das erste Foto vom Set vom neuen Indiana Jones. Sieht fast so aus als hätten sie den Original-Hut aus den 80ern aufgehoben. Ich vermisse nur irgendwie die Aliens und die Atombomben auf dem Bild…
Was bei mir gerade so abgeht. Hier geht irgendwie gerade alles schief was schief gehen kann. Aber fangen wir mal von vorne an:
Geplant war folgendes: Freitag wird noch schön gearbeitet und abends fahre ich dann mit einer bereits organisierten Mitfahrgelegenheit nach Hause, also an den Bodensee (Wer sich erinnert, ich wohne jetzt in München). Dort wird sich dann erstmal mit dem besten Freund getroffen, um Samstags dann die Mutter zu besuchen und widerum abends den Geburtstag der Stiefmutter zu feiern. Sonntag werden dann alle restlichen Freunde abgeklappert, und Sonntagabend gehts dann wieder mit einer Mitfahrgelegenheit zurück nach München, ins neue Zuhause.
Soweit der Plan. Jetzt das Malheur, das, was wirklich geschah! [...zeig mir den Rest!]
Die zwei Grundbedürfnisse der Menschheit.

Scheiß Bürgerbüro, scheiß E-Plus, scheiß T-Online, scheiß Aktiontier, scheiß Bürokratismus! Bekloppt werde ich hier noch!!
Wer strebsam diesen Blog liest, wird bemerkt haben, dass ich eine gewisse… naja, nennen wir es mal Fanhaltung, gegenüber Helge Schneider entwickelt habe. Zahlreiche Abende hat er mir schon versüßt, durch seine Filme, seine Musik, oder die Videoschnipsel von ihm die ich auch YouTube finde. Umso erstaunlicher finde ich, dass ich folgendes Kleinod erst jetzt entdeckt habe.
Eine wunderbare, wenn auch schon etwas ältere Dokumentation über Helge Schneiders Leben, mit viel viel viel wunderbarem alten und verkorksten Archivmaterial, und einem teilweise sogar ganz normalem Helge.
Unbedingt anschauen!
Vorhin, als ich gerade am Bahnsteig sitzend und lesend auf die U-Bahn wartete, setzte sich eine Frau, so um die 40, neben mich. Kurz darauf stellte sich ein Mann vor sie (die beiden kannten sich wohl schon) und meinte zu ihr:
»Sind sie denn öfters hier, in München?«
»Ja schon.« antwortete die Frau.
»Man könnte sich ja mal, auf ein Bierchen…«
»Ja. Ja, gute Idee, mal ein Bierchen…«
»Ich kann sie mal anrufen?«
»Ja, natürlich.«
»Geben sie mir denn ihre Handynummer?«
»Oh ähh… ja, natürlich. Also das ist die 0177… das Handy habe ich allerdings meistens nur Abends an.«
»Ja das macht ja nichts.«
»…die Dreiundvierzig, die Vierundzwanzig und die Hunderachtunddreißig.«
»Das ist ja eine lange Nummer.«
»Und wie ist ihr Name? Nur damit ich das dann weiß wer das ist.«
»Huber.«
»Wie?«
»Huber…«
»Wie bitte?«
»Huber!«
Natürlich hatte ich die Unterhaltung gespannt auf mein Buch starrend verfolgt, weswegen ich nun mein Grinsen nicht mehr zurückhalten konnte. “Macht aber aber nix.” dachte ich mir “Ich les ja grad ein lustiges Buch, darum grinse ich.”. Im Nachhinein stelle ich aber fest, dass außer mir ja keiner wusste was ich da las, und dass das darum eigentlich ziemlich offensichtlich war. Man sollte die Bücher irgendwie markieren, sodass jeder gleich weiß, wieso man beim Lesen gerade lacht oder schaudert oder weint. Vielleicht mit Farben. Lustige Bücher sind rot, traurige sind weiß, gruselige sind schwarz, und so weiter. Naja, jedenfalls ging das Gespräch dann folgendermaßen weiter:
»Ach sie meinen Hubert?« fragte die Frau verwundert.
»Nein, Huber!«
»Ist das ein Vorname? Na sowas…«
»Jaja. Gut, also dann melde ich mich mal, ja?«
»Genau, dann können wir uns ja mal auf ein Bierchen…«
»Also, Tschüß!«
»Tschühüß!«
Der Mann ging von dannen, und die Frau blieb neben mir sitzen. “Lustige Leute hier in München” dachte ich mir noch, als sie gerade den jungen Mann im Anzug rechts vor uns, den sie diesmal nicht kannte, Ansprach.
»Ach wissen sie, wir haben uns hier gerade getroffen und mal nett miteinander geplaudert…«
»Schön.« sagte der Mann, und ging dabei einen Schritt zurück.
»Wir sind ja beide neu hier in München. Da kann man ja mal ein Bierchen trinken gehen.«
»Schön schön.« sagte er, reichlich desinteressiert, und ging noch einen Schritt zurück.
»Wissen sie, der kommt aus dem Osten, über den werden bestimmt viele Witze gemacht, und dann treffen wir uns halt mal. Ist ja sicher ganz nett.«
»Ahja.« sagte der Mann, und drehte sich um.
Die Frau war still. “Verrückte Leute hier in München.” dachte ich mir noch, bevor die Bahn kam.
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