Duschvorgang

28. Februar 2007 - 15:32 Uhr | Kategorie: Alltag, Gedanken | 6 Kommentare

Ich glaube ich bin nicht der einzige dessen Duschvorgang aus den immergleichen Arbeitsschritten besteht. Welche Körperteile wie und wann gewaschen werden, gehorcht einem seit Jahren genau eingespielten Ablauf, der nur seltenst geändert wird. Einzig die Variable, ob die Haare mitgewaschen werden oder nicht, hat noch Einfluss darauf. Doch auch dann entspricht jede Bewegung einem schon tausend Mal wiederholten Schema. Genau wie jede Position die ich in der Dusche einnehme. Leider spielt da die Dusche nicht immer so ganz mit, beispielsweise ist es jetzt gerade so, dass ich in einer bestimmten Position (die ich jetzt mal nicht näher beschreiben will), eigentlich kein Wasser ins Gesicht bekommen sollte, was momentan aber trotzdem der Fall ist, weil eines dieser kleinen Wasserlöcher am Duschkopf irgendwie kaputt ist und mir somit einen klitzekleinen Wasserstrahl directly ins Gesicht spritzt.

Doofe Situation, denn nun stellt sich mir eine grundsätzliche Frage: Ändere ich meine Duschposition aufgrund des fehlgeleiteten Wasserstrahls, versuche ich ihn zu ignorieren oder versuche ich den Duschkopf zu reparieren?

Letzteres fällt schonmal weg, da ich im Basteln und Kleben so talentiert bin wie Godzilla. Ignorieren ist auch nicht so leicht, da ich keine Erfahrung damit habe irgendetwas permanent ins Gesicht gespritzt zu bekommen (*räusper*) und diesen Umstand dann nur schwerlich ignorieren kann. Aber meine Duschposition ändern? Die ich mir seit Jahren so angewöhnt habe? Nur wegen einem kleinen Wasserspritzer? Ich bin doch ein Mann! Ich gebe mich doch nicht geschlagen!!! Ohhhh nein! Ich werde kämpfen, ich werde siegen, und genau so weiterduschen wie ich es schon immer getan habe!! Basta!!

Ich weiß nur noch nicht wie…



Herr Wachtmeister, jetzt aber!

27. Februar 2007 - 23:58 Uhr | Kategorie: Alltag, Neuigkeiten | Noch nicht kommentiert...

Gestern war ich ja im Kino. Die noch nachklingende Grippe hat dabei etwas gestört, ab und zu löste sich dann während des Films doch ein Huster. Naja, seis drum, immerhin habe ich versucht nur bei den lauten Stellen zu husten, wo es dann nicht so auffällt. Leider war der Film nicht gerade der lauteste. Hut ab vor meinen Banknachbarn, ich habe keine in die Fresse bekommen. Dafür aber der scheiß Parkautomat. Nachdem das Parkticket reingeschoben und der fürs Parken zu zahlende Preis bezahlt war, hätte der Automat das Ticket eigentlich wieder auswerfen sollen… tat er aber nicht, es steckte fest. Der obligatorische Fußtritt gegen das Blechmonster half uns auch nicht weiter, und so standen wir verdutzt davor und sahen uns gegenseitig an. Nach einer Weile entdeckten wir den Service Knopf, der uns nach dem Betätigen sofort mit dem Haus-Sicherheits-Dingsbums verband.

Er: “Service BlaBla irgendwatt?”
Ich: “Hi, ähmm also wir stehen hier am Parkautomaten und haben gezahlt, aber unsere Karte kommt nicht mehr raus!”
Er: “Welches Deck denn?”
Ich: “P8?”
Er: “Ich komme…”

Und so warteten wir, und warteten, und irgendwann kam er. Ich begrüßte ihn mit einem freundlichen “Hallo!”, er grüßte mich zurück, steckte seine Parkkarte in den Automaten neben unserem und bezahlte.

Ich: “Ach, sie sind nicht der Service-Typi?”
Er: “Nein, aber grüßen ist doch immer nett.”
Ich: “Oh… sorry, hab sie verwechselt.”

Wir warteten weiter. Ich untersuchte den Schlitz in dem die Parkkarte steckte näher, und entdeckte, dass die Karte fast in greifbarer Nähe feststeckte. Ich fummelte ein wenig daran herum, und gerade als der (echte) Service-Kerl kam, flutschte die Karte wieder heraus. Er sah mich komisch an.

Ich: “Boah, ey, die is da bis gerade echt noch dringesteckt! Echt!”
Er: “Jaja, das liegt an meiner Aura.”
Ich: “Najo… also denn, danke für die Hilfe.”

Fast so toll wie die Bedienung im chinesischen Restaurant heute, die über jeden zweiten Satz den wir gesagt hatten lachen musste. Gibt schon komische Leute…



Pans Labyrinth

26. Februar 2007 - 23:58 Uhr | Kategorie: Kritik | 3 Kommentare

El Laberinto del Fauno
2007, Spanien
Regie: Guillermo del Toro
Drehbuch: Guillermo del Toro
Schauspieler: Ariadna Gil, Ivana Baquero, Sergi López, Maribel Verdú, Doug Jones, Alex Angulo
Links: Offizielle Website | OFDb Eintrag | Imdb Eintrag | Wikipedia Eintrag

Pans Labyrinth
“Aber Oma, wieso hast du so gar keine Augen?”

Sodele, die Kinoreservierungen von vorhin haben geklappt, Herr Xoif hat seine Plätze bekommen. Das erste was mir zu dem Film auffällt ist folgendes: OMG, Jugendschutz bitte?
Pans Labyrinth ist ein Märchenfilm, keine Frage, was hier ab 16 Jahren freigegeben ist erinnert teilweise aber schon an den gar nicht so harmlosen weil überbrutalen Film Irréversible. Szenen wie die Gesichtszertrümmerung mit einer Flasche (Gruß an Fre, die diese Szene besonders mochte :) ), das Aufschneiden einer Backe, das Durchsägen eines Beines und das Schießen ins Gesicht mehrerer Männer unterbieten an Masse und Länge zwar die Szenen eines… Saw 3, stehen eben jenen jedoch in der detaillierten Darstellung kaum nach (naja fast). Ich weiß, das ist übertrieben, dennoch, ob so ein Film ab 16 freigegeben sein sollte ist fraglich finde ich.

Jetzt aber zum Rest des Films. Nun ja, das mit den Erwartungen ist so eine Sache. Mehrmals wurde mir gesagt, der Film würde nicht meinen Erwartungen entsprechen, und so wollte ich ihn mir auch ohne große Vorstellungen ansehen. Ganz geklappt hat das jedoch nicht, denn ich muss sagen, ich hätte mir mehr von der Fantasy-Story erwartet und auch erhofft.

Prinzipiell gliedert sich der Film in zwei Storys. Einmal die der Faschisten und der Widerstandskämpfer, dazu der Hauptmann, die Doktor, die Haushälterin, der Bruder bei den Rebellen und die Mutter von Ofelia. Parallel dazu dann die Geschichte von Ofelia (Ivana Baquero) und ihren Abenteuern und Aufgaben.

Pans Labyrinth
“Brrrr Herr Doktor, ich drücke und drücke und trotzdem kommt nix!”

Das Problem für mich an der Sache war, dass ich nie wusste, welcher Part nun eigentlich der eigentlich wichtige war. Es waren zwei nebenher laufende Geschichten, die voneinander aber völlig unabhängig waren. Von der Fantasy-Welt von Ofelia kam nichts in die Realität, und andersrum auch nicht. Im Prinzip ja nichts Schlimmes, wären beiden Geschichten vollwertig, was sie hier aber meiner Meinung nach nicht sind.
Die Geschichte des Hofs und der Rebellen riss mich nicht wirklich mit, dazu blieben die Charaktere und ihre Hintergründe viel zu sehr um Dunkeln. Mir war es relativ egal, ob da jetzt die Faschisten ihr Unwesen treiben, oder ob die paar unbekannten Widerstandskämpfer kräftig randalieren. Es gab einfach keine Identifikationsfigur. Einzig der Hauptmann, der Tyrann wurde etwas mehr beleuchtet, blieb dabei aber immer auf einem kalten, unmenschlichen Level.

Die Geschichte um Ofelia war da in dieser Hinsicht zwar etwas besser, wirkte für mich aber unausgegoren und nicht plausibel genug. Ein paar Male wird da jeweils 10-Minütig ein kurzes Abenteuer von Ofelia eingespielt, zwar toll anzusehen aber dafür nicht detailliert genug ausgearbeitet und vor allem, in Anbetracht des sonst so komplett und teilweise erschütternd realen Films, ziemlich unglaubwürdig. In der einen Minute wird ein Kerl von Faschisten gefoltert, und in der nächsten steht da ein Waldmensch mit seinen Feen und redet was von Aufgaben und einer Prinzessin? Alraunen? Harry Potter? Was?
Viel über die Hintergründe der Geschichte erfährt man dabei leider auch nicht, und so wirkte die Fantasy-Story auf mich meist etwas aufgesetzt. Drei Aufgaben, die letzte war eine Verarsche, natürlich besteht die Prinzessin trotzdem und ist am Ende in ihrem Zauberland. Wow, fantastisch…

Das ist schade, denn handwerklich ist dieser Film wirklich oberklasse. Die Optik, die Sets, die Figuren und die Szenen sind makellos, und gerade der Fantasy-Part beeindruckt durch sein surreales und etwas düsteres Aussehen. Man merkt, dass der Regisseur ziemlich genau wusste, was er wie zeigen wollte. Auch der Soundtrack ist dabei passend und stimmig.
Vielleicht habe ich auch einfach mehr Fantasy-Elemente erwartet, wurden in den vorher gezeigten Trailern doch hauptsächlich solche gezeigt und auf diese auch eher hingewiesen. Das diese Seite des Films dann so mager ausfällt, hat mich wohl enttäuscht. Vielleicht war ich aber auch einfach nicht wirklich in der Stimmung, mich von dem Film mitreißen zu lassen, kann sein.

Fazit: Gute Ideen, optisch großartig, beide Storys aber zu mager und fade Charaktere. 6 von 10 Punkten, weil mich der Film leider kaum bewegte oder mitnahm.


Sugar Water

26. Februar 2007 - 23:52 Uhr | Kategorie: Bewegtes Bild | Noch nicht kommentiert...

Ähm… ich habe keine Ahnung was da abgeht… aber ich glaube es ist geil.




Pans Dingsbums und Ich

26. Februar 2007 - 18:17 Uhr | Kategorie: Alltag, Neuigkeiten | 1 Kommentar

Heute abend gehts ab ins Kino, Pans Labyrinth ist angesagt. Von vielen Seiten wurde mir gesagt, er sei toll, doch ich habe es mir abgewöhnt Erwartungen zu haben, meist werden sie ja sowieso nicht erfüllt. Oder irgendwie dann doch ganz anders. Und darum… ne, nich mit mir, ich gehe da unvoreingenommen rein. Den Soundtrack habe ich mir schon runtergeladen (Legal! Hier!), er ist schön melancholisch, ich bin mal auf die Story vom Film gespannt, über die weiß ich noch kaum etwas.
Ich hoffe überhaupt dass meine Kinoreservierungen funktionieren. Bei den Online-Reservierungen beim CineStar muss man zuerst den Namen und die Email-Adresse angeben, bevor man sehen kann ob noch Sitze frei sind, und falls ja, diese auch reservieren kann. Leider hatte ich vergessen, dass ich zuerst immer nur irgendetwas in die Tasten haue, um zu sehen, ob noch Plätze frei sind, bevor ich reserviere, und so habe ich die Reservierung auf einen gewissen Herrn Xoif AFDJijjd mit Email soadhf@rsgerg.de abgeschlossen.



Ihr Punks!

26. Februar 2007 - 17:16 Uhr | Kategorie: Bewegtes Bild | Noch nicht kommentiert...

Helge Schneider klärt auf!

Medium: www.youtube.com



Hoppala Herr Polizeibeamter

24. Februar 2007 - 23:34 Uhr | Kategorie: Alltag, Musikalisches | Noch nicht kommentiert...

Ihr Typen vom Zoll sitzt abends in eurem Dienstwagen auf dem McDonalds Parkplatz und esst genüsslich eure Menüs, und schaut mich komisch an wenn ich mit kaputtem Licht und Apfeltasche im Mund vorbeifahre? Pffff… soweit kommts noch!

Eigentlich habe ich ja gar kein Geld für McDonalds, und eigentlich bin ich ja sowieso noch megaarg krank , aber zu einem richtigen Essen gehört auch ein richtiger Nachtisch. Richtiges Essen gabs heute bei meiner Muddi, und der faule Kater war auch wieder dort. Dieses Mal war er sehr komisch drauf. Zuerst warf ich ihn wie immer quer durchs Zimmer aufs Bett, beim Essen sprang er dann plötzlich von seinem Stuhl, machte den den Schrank mit den Tellern auf und verschwand darin. Als ich ihn rausholte sah er mich nur doof an, und so steckte ich ihn erstmal in den Kühlschrank. Dann war aber wach, oweh!

Achso, und übrigens, die Beastie Boys kann ich weniger empfehlen. Die Typen sind zwar cool, ein paar gute Funkysongs haben sie auch, aber so Alles in Allem… mir zu unmelodisch. Das aber nur nebenbei :) Okehdokeh!!



Alles macht weniger Spaß…

21. Februar 2007 - 23:53 Uhr | Kategorie: Geschriebenes | 1 Kommentar

Wenn man krank ist. Zum Glück ist mein Marzipan-gestärktes Immunsystem aktuell so extrem aufgepowert, unter anderem auch durch verbrannte Geflügelfilets, dass die fiesen Zombieviren mir nichts weiter als etwas Kopfweh und Halsweh bescheren können. Ich habe nämlich null Bock auf dieses Krankheitsgefühl, bei dem es mir, abgesehen von den körperlichen Höllenqualen, auch noch psychisch einfach kacke geht, und mir nichts mehr Spaß macht, nicht mal das, was ich sonst am liebsten tue (nichts!). Da schlucke ich lieber bei den kleinsten Anzeichen (Stuhl im Blut, Lust auf was Süßes während ich was Salziges esse und umgekehrt, etc.) eine Packung Tabletten und schwitze nachts im Bett, auf das sich der Morgen schöner als der Abend zuvor anfühlt. Und es funktioniert. So richtig krank war ich schon lange nicht mehr.
Gut, man könnte nun meinen, dass das an dem semipermeablen Antiviren-Ganzkörperanzug (Schweiß raus, nix rein) liegt, den ich seit zwei Jahren täglich trage. Ich hingegen bin der Ansicht, dass Prävention in jeglicher Hinsicht wichtig ist, auch wenns bescheuert aussieht. In Anbetracht der Risiken ist es ja auch völlig plausibel dass man seine Zähne schon früh durch Implantate ersetzen lässt. Allein schon die Zahnarztkosten… und Karies ist weit verbreitet, das fängt man sich schneller ein als man denken mag, und nicht nur im Ausland wie viele denken!

So, bei all dem Tumult habe ich nun vor Aufregung vergessen, was ich hier ursprünglich schreiben wollte. Ich wäre jetzt gern im Kino. Aber das war es nicht. Ich brauche neue Musik. Der Scrubs-Soundtrack zur dritten Staffel ist empfehlenswert und teilweise so schön wie ein gackerndes Huhn, welches dir im Frühsommer vom Baum auf den Handrücken scheißt, inzwischen aber relativ abgenutzt. Darüber wollte ich jedoch auch nicht schreiben. Es fällt mir nicht mehr ein. Verdammt. Das letzte Stück Marzipan ist jetzt auch verschwunden.
Naja, dann schließe ich jetzt eben mit den Worten: Es lebt ein Herr dort droben, der wurd nun nachgewogen, und der Befund war rund.

Jetzt ein Bild. Ach nein, doch nicht.



Gwurschtel und München

20. Februar 2007 - 15:52 Uhr | Kategorie: Alltag, Neuigkeiten | Noch nicht kommentiert...

So, laut meinen Quellen ist Fasnacht jetzt wohl vorbei, hingegen meiner vorherigen Meinung, dass es heute noch stattfinden würde. Wobei… tut es auch, nur eben nicht das Gefeiere… wobei, selbst das, naja, aber kein spaßrelevantes Gefeiere jedenfalls. Egal. Das bedeutet, ab jetzt kann ich hier wieder was schreiben. Stimpy sagt: “Jubel Jubel Freu Freu Jubel Jubel Freu Freu!”

Da muss ich auch direkt mal zurückschweifen auf ein etwas älteres Thema, nämlich meine mit Spannung verfolgte Donutsuche, die jetzt endlich zu Resultaten geführt hat. Der Tip von Simon hat sich bewahrheitet, tatsächlich gibt es einen Laden der auch Donuts führt. Allerdings ist die Auswahl ziemlich mager, außer Donuts mit Zucker und Donuts mit Schokoguss lässt sich dort nichts finden. Keine verschiedenen Geschmacksrichtungen, keine Streusel, keine Donuts mit Früchten, keine Donuts mit Spielzeug darin, keine Donuts mit Musik und auch keine Donuts mit lustigen Hüten. Sehr sehr betrübend. Aber immerhin…

Also in München war ich letzte Woche jedenfalls auch. Leider habe ich nicht viel von der Stadt gesehen, weil ich nur im Zug, in der U-Bahn oder in der Straßenbahn saß. Darum gibt es nur ein einziges Bild, und zwar vom Münchener Bahnhof.

Gut, ich gebs zu, das könnte jetzt jeder Bahnhof sein, aber wenn ihr gehört hättet wie die Leute dort gesprochen haben… ohje ohje. Und überall gabs “Brezen” oder Wurst mit Sauerkraut. Naja, ansonsten war der Aufenthalt mehr oder weniger ergiebig, aber auf jeden Fall höchst interessant. So eine 9-Stündige Zugfahrt kann aber wirklich schlauchen. Wobei die Hinfahrt ja noch ging, teilweise wurde ich wunderbarst unterhalten.
Beispielsweise stieg irgendwann ein älterer Herr ein, mitte 70, und fing sofort lauthals an zu fluchen und zu schimpfen. Irgendwie konnte er wohl auch nicht aufhören, und so motzte er immer weiter. Opfer seiner verbalen Attacken waren dabei die Franzosen, die Engländer, die Amerikaner und die Russen, die er als “Dreckshuren, verdammte”, “scheiß Dreckspenner” und “schwule Säue” bezeichnete. Dazwischen kamen noch ein paar “mei mei mei” und “so eine Scheiße hier” mit bayrischem Dialekt.

Beim Aufstehen stieß ich mir dann den Kopf, das Klo war auch besetzt und alles ging drunter und drüber.

Die Heimfahrt war dann doppelt langweilig. Irgendwann stiegen ein paar fahnen schwenkende Nazis ein, stiegen wieder aus, und die Polizei machte Trara. Das war es aber auch. Damit ich euch die Stimmung im Zug etwas eindrücklicher schildern kann, habe ich ein Foto von meinem Fuß gemacht.



Karneval

19. Februar 2007 - 19:49 Uhr | Kategorie: Neuigkeiten | 1 Kommentar

Ich glaube Karneval (oder generell saufen) stört irgendwie die Kreativität… jedenfalls bin ich momentan sehr schreibfaul. Naja, morgen dann :) Stattdessen gibts heute aber wenigstens ein schönes Bild, von mir und meinen Droogies:

Droogies




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