Manchmal kann ich mich selbst nicht erklären. Nachdem ich bei Charlotte Gainsbourg doch glatt eingeschlafen bin, habe ich nun irgendwo eine neue Chillzeitbegleitung hervorgeholt. Sophie Zelmani heißt sie, hat bei Wikipedia kaum was zu melden, dafür aber eine interessante Biographie bei laut.de.
Wo ich sie aufgestöbert habe? Ich weiß es selbst nicht mehr. Das ist umso komischer, wo laut.de doch schreibt, ein paar ihrer Stücke hätten es in Independence Day und in Dawson’s Creek geschafft. Jeder weiß doch, dass Dawson’s Creek Abschnitte meiner Jugend begleitet hat, und dass ich höchstpersönlich irgendwann Independence Day 2 drehen werde. Natürlich wieder mit dem Traumduo Smith und Goldblum!
Jedenfalls versüßt sie mir gerade den viel zu dunklen Sonntagnachmittag. Und das finde ich schon recht toll. Hört mal rein, wenns geht!
Bäh hingegen ist dieser Studentenfraß. Ich glaube jeder Student kennt das, man wirft einfach alles was man findet in eine Pfanne oder einen Topf, würzt es, schaut dass es lecker akzeptabel aussieht, und isst es dann.
Manchmal kommt etwas Tolles dabei raus, ich selbst hatte es bis jetzt noch nie selbst versucht. Bis jetzt… und jetzt sitze ich hier und schaue hinunter auf den Teller auf meinem Schreibtisch, und sehe vor mir einen Mischmasch, der so aussieht als hätte ihn Muttis Kater gerade ausgekackt, und der leider auch so schmeckt. Leider leider…
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