Locker flockig

30. Oktober 2006 - 14:18 Uhr | Kategorie: Neuigkeiten | 1 Kommentar

Locker flockig an den Strick!
Das Mädchen so ca. im Alter zwischen 12 und 16 reihenweise anfangen zu weinen oder einfach umfallen wenn sie ihre geliebten Stars live sehen, ist ja allseits bekannt. Und wohl jede heutige Frau hatte damals ihre Ikonen und Lieblinge, die sie anhimmelte. So auch meine Schwester.
Ich weiß noch wie ich mal ihr verstecktes Tagebuch fand und darin las, welcher von den Backstreet Boys sie am meisten auf ihrem Konzert angehimmelt hatte. Denn natürlich stand meine Schwester in der ersten Reihe, und natürlich hatte auch sie geheult (was sie aber nie zugeben wollte!), und natürlich war es Nick, der ihr am längsten in die Augen geschaut hatte.

Wie dem auch sei, ein weiterer Jugendschwarm meiner Schwester war Jonathan Brandis. Hauptsächlich bekannt aus der Verfilmung von Stephen Kings “Es“, dem zweiten Teil der Unendlichen Geschichte und der TV-Serie Seaquest, in welcher er wohl den ersten Computerfreak auf einem U-Boot der mit einem Delphin sprechen konnte (tolle Serie!) darstellte.
Mehrere Poster hatte (und hat) meine Schwester in ihrem Zimmer von Jonathan hängen. Wobei “hängen” ein gutes Stichwort ist, denn wie ich kürzlich herausfand, hat sich Jonathan Brandis vor fast genau drei Jahren erhängt. In Echt, nicht im Film!

Um ganz ehrlich zu sein muss ich sagen, dass es eine kleine Freude war, ihr diese Tatsache gestern am Telefon zu erzählen. Leider konnte ich ihren Gesichtsausdruck dabei nicht sehen, jedoch hörte sie sich auch am Telefon schon etwas geschockt an, als ich ihr erzählte dass sich ihr langjähriger Jugendschwarm schon vor drei Jahren selbst erhängt hatte. Das Poster im Kleiderschrank wird jetzt wohl abgehängt, was? ;) Hach ist es schön Geschwister zu haben…



Koks und andere Wachmacher

28. Oktober 2006 - 15:01 Uhr | Kategorie: Alltag | 1 Kommentar

Gerade vor einer viertel Stunde bin ich zu meiner Mutter gefahren, um ihr das Auto zu geben, weil sie damit noch in die Schweiz, zum tanken und zum einkaufen, fahren wollte. Als ich vor ihr parkte lag meine Jacke noch auf der Rückbank, woraufhin folgendes entstand:,

Sie:”Willst deine Jacke nich mitnehmen?”
Ich:”Hmm… nee, die kömma mal drin lassen, die brauch ich ja jetzt nicht.”
Sie:”Ist da irgendwie Koks von dir drin? Weil ich muss über die Grenze…”

Ich(nach kurzem Überlegen):”Nein, das hab ich schon rausgetan!”
Sie:”Ah, gut.”

Und sie stieg ein und fuhr weg…



Camelot!

25. Oktober 2006 - 06:51 Uhr | Kategorie: Gedanken | 1 Kommentar

Heute Morgen in der Dusche (also gerade eben), war ich Camelot, bis ich herausfand (immernoch in der Dusche), dass Camelot ja doch ein Stadt sei. Dann war ich nicht mehr Camelot, und auch die Lobgesänge auf Camelot (also mich) hörten auf.



Ich bin eine geili Sau!

23. Oktober 2006 - 23:33 Uhr | Kategorie: Alltag, Neuigkeiten | 2 Kommentare

So, jetzt endlich finde ich mal wieder Zeit mich mitzuteilen.

Erstens mal war ich letzte Woche in Köln mit einem Freund, von Montag bis Freitag. Netterweise sagte die Mitfahrgelegenheit noch kurzfristig ab, weshalb (aber nicht nur deswegen) ich jetzt bis zum Kinn im Schuldensumpf stecke. Ich sollte mir hier einen Spenden-Paypal-Button einrichten ;)
Gäbe es eine Skala von 1 bis 13, mit der ich Städte bewerten würde (was ich eigentlich nicht tue), gäbe ich Köln wohl eine… 9,5. Schon eine nette Stadt, und gegen das Kaff hier ist jede Großstadt ein Traum, allerdings gefiel mir Berlin dann doch noch besser.

Naja, jedenfalls habe ich deswegen mal schön die Einführungswoche an der Uni verpasst. Bis auf die Begrüßungsvorlesung durch den Rektor, die hat mir aber auch nicht allzu viel gebracht. Nicht das ich uninformiert wäre, nein nein, ich bin nur wenig informiert.
Das hatte zur Folge, dass ich heute, am ersten Tag meiner Vorlesungen, erstmal fälschlicherweise um 8.30 Uhr vor einem leeren, dunklen Raum stand, und wartete das irgenwer kommen würde. Falsch gedacht. Aber woher soll ich bitte auch wissen, dass Übungen erst aber der zweiten Semesterwoche beginnen?
Naja, zum Glück war ich nicht der einzige Dumme, kurz nach mir kamen noch zwei weitere Kerle daher, die genauso angefressen waren dass sie vier Stunden zu früh aufgestanden waren, einer davon war sogar ein Russe.
Egal, gute Laune hatte ich, heute morgen um halb neun in der Uni. Also zusammen durch die Bibliothek gestreift, bisschen informiert, Mensa- und Buskarte gekauft, ein paar Bekannte aus meiner alten Schule getroffen, und schon war es wieder 12 Uhr und die erste Vorlesung begann.

Der abwesende Dozent hatte seinen Assistenten geschickt, der uns einen Überblick über das Jahr verschaffte. Viel interessanter war allerdings das Rumgesurfe, die E-Mail-Leserei und das ICQ-Gechatte des Kom… Kommioo… Kommilitio… des Kollegen vor mir. Naja, ich schrieb fleißig mit, der Russe neben mir verstand nichts, der Assistent schwitzte, und ich entdeckte einen Bekannten aus meinem Zivildienst drei Reihen vor mir.
45 Minuten später war alles vorbei und ich auf dem Heimweg.

Im Anschluss noch zwei ziemlich coole Videos. Danke an Marco für das Erste. [...zeig mir den Rest!]



Sers again

20. Oktober 2006 - 19:04 Uhr | Kategorie: Neuigkeiten | 1 Kommentar

So, bin zurück aus Kölle. Berichte gibts dann bald, ne?



Ich kann was!

5. Oktober 2006 - 15:04 Uhr | Kategorie: Alltag | 5 Kommentare

Heute hatte ich Spaß mit meinem Vater. Ich bin mit ihm einkaufen gefahren, und auf dem Weg dorthin meinte er zu mir, daß ich ja gar nichts lernen würde und immer nur rumballern würde am PC (kurz zuvor hatte ich mir eine Runde CoD2 gegönnt). Solche Sachen sagt er ja öfters.
Doch dann erwiederte ich folgendes:”Klar Papa. Ich bin gut Rumballern! Passup, wenn ich auf Toujane umme Ecke spring, dann treff ich in der Luft mit dem Karabiner, also mit der Kar98k, den Gegner auf 100 Meter Entfernung. Das können nich viele! Und auf Dawnville erst, da deck ich ja immer die A-Ruinen, beim A-Spot, und wenn dann die Gegner kommen und auf A planten wollen, und über den Friedhof rushen, da bratz ich aus den A-Ruinen jeden weg, da kommt keiner an mir vorbei! Nichma ‘n Sniper kricht mich da. Und selbst im Nahkampf, wennse mitter Pumpe kommen, da krieg ich die ohne Zoom im Sprung. Geil, ne?”

Tja, da war mein Vater erstmal natürlich stunned (wie die WoW’ler sagen). Dann begann er von einem Ort zu reden, der genauso sei, nur das man dort seine Gegner in Echt treffen würde, und anstatt auf sie zu zielen müsse man auf gute Noten zielen, und anstatt die Bombe zu planten (ja, er hat tatsächlich das Wort planten benutzt) müsse man lernen damit man besser würde. Er meinte die Uni.



Stoiber gewinnt!

3. Oktober 2006 - 23:47 Uhr | Kategorie: Musikalisches | 1 Kommentar

Der WDR hat für den berühmtesten Ton zwischen 1956 und 2006 abstimmen lassen. Die Top 5 findet ihr hier. Zum Abspielen der Audiodateien wird leider der meiner Meinung nach bescheuerte Real Player benötigt.
Wer sich die Rede des glücklichen Gewinners anhören will, dem empfehle ich einen alten Eintrag von mir, in dem Stoibers Worte noch mit bewegtem Bild verdeutlicht wurden.



Hausnummern

3. Oktober 2006 - 21:09 Uhr | Kategorie: Gedanken, Geschriebenes | 1 Kommentar

Heute war ich in Heidelberg, meinem Bruder umziehen helfen, der dort anfängt Medizin zu studieren. Heidelberg ist eine schöne Stadt, mit Bergen und Tunneln mitten zwischen Wohnhäusern. Doch es gibt eine Sache, die gefällt mir an Großstädten leider gar nicht. Denn während wir so durch die Stadt fuhren, fiel mir eines auf.
Jedes Haus hat ja seine Hausnummer. Diese hängt meist irgendwo neben der Türe, auf einem Schild. Doch es gibt Wohnhäuser (Hochhäuser), vor allem in Großstädten, die haben keine Schild neben der Tür, sondern bei denen ist die Hausnummer groß und fett oben an die Wand gepinselt, richtig groß, damit man sie noch aus 200 Metern Entfernung gut lesen kann.
Und das gefällt mir nicht. Wieso? Ganz einfach. Wenn die Hausnummer so riesig an dem Haus steht, kommt es einem so vor, als wäre die Nummer am Haus wichtiger als die Menschen darin. Es kommt einem vor, als wären diese Häuser nur nummerierte Schubladen, in denen eben irgendetwas drin ist. Wer darin wohnt, was es für Menschen sind, scheint unwichtig zu sein, wichtig ist nur die Nummer am Haus.
Ich hoffe ich werde nie in so einem Haus wohnen. Ich will nicht zu den “Leuten, deren Hausnummer wichtiger ist als sie selbst” gehören…



Michael Backson

1. Oktober 2006 - 23:35 Uhr | Kategorie: Bewegtes Bild | 3 Kommentare

Uun-glaub-lich geil!

Medium: www.youtube.com







Glotzkind Blog
Dies ist ein Anti-Plenk-Blog! Theme: Pool editiert von Björn.
Dieser Blog benutzt folgende Plugins: Flash Cortex | Lightbox | Comment Quicktags | ANIga gallery | Scrobbler | Recent Comments | FLVPP | One year ago