Lagerfeld eben…

25. August 2006 - 14:35 Uhr | Kategorie: Gedanken, Geschriebenes | 1 Kommentar

Karl Lagerfeld hat für Chanel einen Gürtel entworfen der kürzlich auf deren Sommer-Modenschau gezeigt wurde. Das besondere an dem Gürtel ist der eingebaute Monitor. Lagerfeld hat sich wahrscheinlich gedacht “bewegte Hüften und bewegte Bilder passen gut zusammen

Gürtel mit eingebautem Fernseher

Prinzipiell finde ich die Idee ja sehr gut. Es gibt nur ein Problem. Stellt euch mal ein Paar vor, und die Frau hat so ein Teil.
Sie kommen abends nach einer Party nach Hause, sind ein bisschen angetrunken, gut drauf, und tierisch rallig aufeinander. Schon bevor die Eingangstüre offen ist können sie die Finger nicht mehr voneinander lassen. Durch ihre wilde Lust angetrieben vergessen sie all ihre Sorgen um sich herum, und sehen nur noch den anderen, und sie wissen, dass auch er es spürt, das Gefühl der animalischen Erregung, die immer weiter wächst und beide immer mehr vereinnahmt. Irgendwann findet seine Hand das Schlüsselloch. Noch bevor die Türe wieder zugefallen ist, pressen sie ihre nackten Oberkörper fest aneinander und schieben sich gegenseitig in Richtung Bett. Sie fühlen ihre gegenseitige Wärme, sie schmecken die zitternde Erregung an ihren Zungen, sie empfinden jede Berührung wie eine luststeigernde Droge, von der man nicht genug haben kann sobald sie einmal angefangen hat zu wirken. Völlig gefangen in ihrem Spiel merken sie erst dass sie am Bett angekommen sind, als sie fast über die Bettkante fallen. Schnell öffnet sie ihren Gürtel, und schiebt seine Hose herunter. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht schubst er sie rückwärts aufs Bett und kriecht über sie. Wieder treffen sich ihre feuchten heißen Lippen, vorsichtig beißt er sie in ihre weiche Zunge, was sie mit einem erregten quieken kommentiert. Sie grinst ihn an. Langsam lässt er sich hinunter gleiten, küsst und leckt dabei ihren heißen Körper entlang. An ihrem Bauchnabel macht er halt, streichelt ihn zärtlich mit seiner Zunge und massiert mit einer Hand ihre Brust, während er mit der anderen geschickt ihren Gürtel öffnet. Er arbeitet sich weiter langsam nach unten und zieht dabei ihre Hose mit, und kann es kaum noch erwarten an ihrer… auf dem Fernseher läuft Sliders. Geile Serie. Irgendwann zieht sie ihr Unterhöschen aus und lässt es, zusammen mit ihm, im Bett liegen, und verdrückt sich ins Badezimmer.

Ihm ist das egal. Denn die Sliders sind wieder in einer neuen Dimension



    Kommentare:

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  1. Hner meint:


    Der ganze Eintrag war ein einziger Vorwand uns mit deinen heimlichen Gelüsten zu konfrontieren! :)


    2. September 2006 um 19:49 Uhr | #

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