Testen wir doch mal Adumbran. Ich stelle mich auf einen ruhigen Nachmittag ein…
14.44 Uhr: 1 Tablette Adumbran 10 mg eingenommen.
15.27 Uhr: Merke nicht viel, nur eine angenehme Ruhe. Habe gerade 10 Minuten an die Wand geschaut und fand es sehr interessant. Ich bin die gechilltheit in Person!
15.35 Uhr: Mir scheinen meine Hände fremd, vor allem die rechte. Wobei “fremd” das falsche Wort ist, nur halt… mehr von außen anstatt an mir dran. Ich kann sie lange betrachten. Desweiteren fühle ich mich recht wohl, ein bisschen langsam vielleicht.
16.36 Uhr: Mein Kopf ist irgendwie schwer und mir ist schwummerig. Und müde bin ich ein wenig.
17.08 Uhr: Ich bin so düsselig… ich glaub ich leg mich mal besser hin.
20.00 Uhr: Na geil. Bin schön eingepennt. Irgendwie erinnere ich mich wage daran das irgendwann mal wer in mein Zimmer kam und etwas sagte. Fühle mich immernoch recht ermattet.
The day after: Hätte mir den Effekt stärker vorgestellt. War etwas ermattet, relativ emotionslos. Das nächste mal nehm ich ne stärkere Dosis…
Glotzkind Blog
Dies ist ein Anti-Plenk-Blog!.
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Kommentare:
[Abonnieren]da erklärt auch warum du nich geantwortet hast…
de facto uhrzeit 22:46…
omg ich hoffe er lebt noch
hmm oder er hat beide hände in der hose…
kann natürlich auch passieren wenn schon um “15.35 Uhr: Mir scheinen meine Hände fremd, vor allem die rechte. ” passiert
hmm zwei mal passiert in einem satz…
naja kann mal passieren denkt man, passiert aber nich oft… hoff ich