Gestern fand im schönen Stuttgart sowohl die lange Nacht der Museen als auch das Fantasy Filmfest statt. Nun ratet mal welches der beiden Ereignisse mich als Gast hatte…
Eigentlich wollten wir (me+meine süße) zuerst Final Destination 3 ansehen, dann was Essen gehen, und dann Versus 2 ansehen. Da uns aber erst während des ersten Films auffiel das dieser in englischem O-Ton gezeigt wurde (herzlichen Dank nochmal an denjenigen, der die Idee hatte diese Information in Miniaturform auf der Internetseite anzubringen), entschieden wir uns dafür, den zweiten Film ausfallen zu lassen. Für mich als treuen Anime-Fan kein Problem, so wäre der japanische O-Ton mit den englischen Untertiteln sicherlich eine Beeinträchtigung des Filmspaßes für meine Allerliebste gewesen.


Naja, macht ja nix, auch der erste Film hat Spaß gemacht, umringt von Horror-Fans, die nach jedem spektakulären Tod jubelnd und klatschend den Film genossen, fühlte ich mich doch direkt heimisch, und so wurde kräftig mitgeklatscht.
Als der Film dann zuende war, und wir erfolgreich unsere Karten mit einem Hundeblick untermalt zurückgegeben hatten, wagten wir uns ins stuttgarter Nachtleben. Die Innenstadt tobte nur so vor Leben wegen der oben erwähnten langen Nacht der Museen, und so gab es einiges zu sehen, für solch Landvolk wie mich. Hunderte von Metern lange Schlangen vor den Eingängen, verschiedene “Kunstwerke” und randalierende oder komisch angezogene jugendliche, zwei proppevolle McDonalds, etc. etc.
Interessant war das schon. Und als wir dann irgendwann den McDonalds am Bahnhof fanden (der einzige in der Innenstadt bei dem man nicht zwei Stunden hätte anstehen müssen), begaben wir uns gesättigt zurück zum Automobil.
Und ich muss sagen, sowohl auf der Hin- wie auch auf der Rückfahrt fiel mir auf, wie verdammt beschissen doch das Autofahren in einer Großstadt ist, die man kaum kennt. Schilder die man erst sieht, wenn man schon falsch abbiegt, Umleitungen ohne Erklärung wohin man umgeleitet wird, Autobahnen in eine völlig falsche Richtung mitten in der Stadt… naja… nach 20 Minuten fahrt in die falsche Richtung und 20 Minuten fahrt wieder zurück fanden wir die richtige Ausfahrt, und so begaben wir uns glücklich zurück auf die Heimreise.
Insgesamt also ein spaßiger Abend.
Glotzkind Blog
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